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PBI in den Medien

«Menschenrechte haben keine Priorität»
Eloyda Mejía ist Umweltschützerin aus Guatemala. Sie kämpft seit Jahren gegen das Projekt «Fénix» zum Nickelabbau am Izabalsee. Stefan Berger hat mit ihr über ihre Arbeit und ihren Einsatz gesprochen.
AutorIn: STEFAN BERGER (TEXT) ANNETTE BOUTELLI (FOTO)
Yolanda Becerra - Aktivistin in Kolumbien
In Zürich getroffen. «Zeugen berichten, dass Paramilitärs ihre Ermordung konkret geplant und offenbar eine Chance dazu verpasst hatten...»
AutorIn: csv
Zumikon: Konfliktbearbeitung in der Oberstufe
In der Sekundarschule in Zumikon wurde ein Unterrichtsmodul zum Thema «Menschenrechte mit Gewaltfreiheit fördern» getestet. Der Unterricht wurde von Friedensfachleuten erteilt.
AutorIn: Willy Neubauer
Physische, aber auch politische Begleitung
Seit zehn Monaten leistet Markus Bettler aus Hinwil in Kolumbien einen freiwilligen Einsatz. Sein Leben und seine Arbeit wechseln ständig zwischen Routine und Ausserordentlichem.
AutorIn: Irene Egloff
Präsenz ist die beste Waffe
Ein Jahr lang hat Markus Bettler in Kolumbien gefährdete Menschen beschützt. Ohne Waffen, wie der ehemalige Rheinauer betont. «Allein schon die Präsenz hilft im Konfliktgebiet.» RHEINAU – Vor zwei Wochen ist Markus Bettler aus Kolumbien zurückgekehrt. Noch ist er dran, wirklich heimzukommen. «Der Kulturschock ist bei der Rückkehr grösser.» Vor der Hinreise habe man ja Bücher gelesen, die Spanischkenntnisse aufgefrischt und sei einfach bereit. Vor seiner Abreise sagte er denn auch («Landbote» vom 9. Oktober 2004): «Vom Gefühl her bin ich seit Monaten in Kolumbien.»
AutorIn: OLIVER GRAF
Menschenrechte und Gewaltfreiheit
Schülerinnen und Schüler des 7. bis 9. Schuljahres erleben Menschenrechte und Gewaltfreiheit in der direkten Auseinandersetzung. Lehrmittel vertiefen das Gelernte.
Für Freiheit und Menschenrechte
Die 45-jährige Brigit Dürr leistet als Freiwillige einen Friedenseinsatz in Mexiko.
AutorIn: Marion Loher
Aktiv für Frieden
Ich lernte Berenice Celeyta während meinem einjährigen Einsatz mit Peace Brigades International (PBI) in Kolumbien kennen. Die unscheinbare, aber couragierte Kolumbianerin klärt Gewaltopfer in Kursen über ihre Rechte auf, denunziert Menschenrechtsverletzungen und engagiert sich für Frieden und demokratische Freiheiten. Wegen dieses Engagements taucht sie immer wieder auf «Todeslisten» der Militärs, Paramilitärs und Guerillas auf. Berenice hat kaum mehr ein Privatleben, sie kann sich nicht mehr frei bewegen. PBI begleitet sie. «Ohne euch könnte ich meine Arbeit nicht weiter machen», sagt Berenice.
AutorIn: Josef Stadelmann
Die unbewaffneten Bodyguards
Am Wochenende fand im Kollegium ein besonderes Seminar statt: Elf Teilnehmende wollten mehr über die Bodyguards der internationalen Friedensbrigade erfahren. Deren Waffen sind Mut, Präsenz und öffentliches Aufsehen.
AutorIn: Roland Ducommun
Ein Jahr lang Schutzengel für gefährdete Menschenrechtsaktivisten
Freiburg i. Ü., 14.2.06 (Kipa) Die Freiburger Ethnologin Katia Aeby (28) reist am 1. März für ein Jahr nach Guatemala. Dort leistet sie für die internationale Nichtregierungsorganisation Peace Brigades International (PBI) einen freiwilligen Friedenseinsatz. Ihre Arbeit: «Schutzengel» sein für Einzelpersonen und für Organisationen, die sich für Menschenrechte und für den Friedensprozess einsetzen in einem Land, wo 1996 ein 36-jähriger Bürgerkrieg zu Ende ging - und wo Menschenrechtsaktivisten zunehmend Übergriffen ausgesetzt sind. Sie hat der Presseagentur Kipa einige Fragen beantwortet.
AutorIn: Interview: Josef Bossart / Kipa
«Wir sind keine Träumer»
Bereits seit Jahren reist Katharina Werlen aus Ferden regelmässig um den Erdball. Mit ihrem anderthalbjährigen Einsatz als PBI-Mitarbeiterin in Indonesien wird aus der ehemaligen Gemeindeschreiberin eine Friedensaktivistin.
AutorIn: Didier Buchmann
Sylvie Graenicher - pacifiste combative - Kämpferische Pazifistin
Entre la Suisse et l’Indonésie, une Biennoise s’active pour un idéal non violent. Friedenskämpferin Sylvie Graenicher: «Demokratie kann nicht erzwungen werden. Eine Regierung, die unter Gewalteinfluss errichtet wird, ist zum Scheitern verurteilt.»
AutorIn: Raphaël Chabloz
Ein Jahr lang für den Frieden in Kolumbien
12 Monate lang war Markus Bettler für Peace Brigades International in Kolumbien. Er lebte in zwei Friedensdörfern und in der Hauptstadt Bogotá und begleitete vom Bürgerkrieg gefährdete Personen.
AutorIn: Nicolas Leuenberger
NZZ Zeitfragen
Zweierlei Heilung Die menschlichen Tragödien, die das Erd- und Seebeben in Südostasien verursacht haben, werden uns noch lange beschäftigen. [] Neben der Überlebens- und Aufbauhilfe auch Unterstützung bei der Traumaverarbeitung zu leisten, haben sich einige Nichtregierungsorganisationen zur Aufgabe gemacht. In einer fremden Kultur Themen wie Schock und Verlust anzugehen, verlangt Insiderkenntnis und Sensibilität. Die Internationalen Friedensbrigaden etwa, die mit der Ausrufung des Kriegsrechtes in der indonesischen Provinz Aceh 2003 aus dem Gebiet vertrieben worden waren, schicken jetzt Traumaspezialisten mit guter Landeskenntnis in die Region.
AutorIn: He.
Öffentlichkeit schaffen
...Peace Brigades International und Amnesty International beobachten die Vorgänge in Kolumbien aufmerksam. Doch dies allein genügt nicht. Die Menschen von San José wollen von uns kein Geld, keine Kleider und keine Nahrungsmittel – sie wollen nur unsere Aufmerksamkeit und unsere Mithilfe dabei, Öffentlichkeit zu schaffen, wohl wissend, dass dies der einzige «Schutzschild» ist, der ihr Dorf retten kann...
AutorIn: Fredy Kradolfer
Zumikon: Konfliktbearbeitung in der Oberstufe
In der Sekundarschule in Zumikon wurde ein Unterrichtsmodul zum Thema «Menschenrechte mit Gewaltfreiheit fördern» getestet. Der Unterricht wurde von Friedensfachleuten erteilt.
AutorIn: Willy Neubauer
Unbewaffnete Leibwächter für Frieden und Menschenrechte
Präsenz markieren, internationale Beachtung und damit Schutz herstellen für Menschen, die in Konfliktgebieten für Gewaltfreiheit eintreten: Dies ist das Konzept von Peace Brigades International (PBI). Wichtigstes Einsatzgebiet von PBI ist Kolumbien. Claudia Marti gibt Einblick in die Arbeit der Friedensbrigadisten.
AutorIn: Markus Lohr
Kolumbien
Die Zivilbevölkerung organisiert sich zwischen den Fronten von Guerilla und Paramilitärs «Wollen nur die Felder bestellen» Die Bevölkerung von San José de Apartadó im Nordwesten von Kolumbien will das Land nicht dem Krieg überlassen und hat sich zur «Friedensgemeinde» erklärt. Unterstützt wird das gefahrvolle Projekt unter anderem auch aus der Schweiz.
AutorIn: Dominique Schärer, InfoSüd
Menschenrechte mit Gewaltfreiheit fördern
Menschenrechte sollen für die Konfirmandenklasse aus Meikirch nicht bloss Worte bleiben. In einem Unterrichtsblock wurden sie auf Themen wie gewaltlose Konfliktbewältigung aufmerksam gemacht.
AutorIn: THERESIA NOBS
Kämpferin ohne Waffen
Grosser Rucksack, ein Koffer und zwei kleine Gepäckstücke: das ist alles, was Brigit Dürr für ein Jahr Mexiko mitnimmt. Ein kurzer Zwischenhalt am Bahnhof St. Gallen und weiter geht die Reise von Oberschan im Kanton St. Gallen nach Chilpancingo im mexikanischen Staat Guerrero.
AutorIn: Sandra Papachristos