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PBI in den Medien

Zumikon: Konfliktbearbeitung in der Oberstufe
In der Sekundarschule in Zumikon wurde ein Unterrichtsmodul zum Thema «Menschenrechte mit Gewaltfreiheit fördern» getestet. Der Unterricht wurde von Friedensfachleuten erteilt.
AutorIn: Willy Neubauer
Physische, aber auch politische Begleitung
Seit zehn Monaten leistet Markus Bettler aus Hinwil in Kolumbien einen freiwilligen Einsatz. Sein Leben und seine Arbeit wechseln ständig zwischen Routine und Ausserordentlichem.
AutorIn: Irene Egloff
Präsenz ist die beste Waffe
Ein Jahr lang hat Markus Bettler in Kolumbien gefährdete Menschen beschützt. Ohne Waffen, wie der ehemalige Rheinauer betont. «Allein schon die Präsenz hilft im Konfliktgebiet.» RHEINAU – Vor zwei Wochen ist Markus Bettler aus Kolumbien zurückgekehrt. Noch ist er dran, wirklich heimzukommen. «Der Kulturschock ist bei der Rückkehr grösser.» Vor der Hinreise habe man ja Bücher gelesen, die Spanischkenntnisse aufgefrischt und sei einfach bereit. Vor seiner Abreise sagte er denn auch («Landbote» vom 9. Oktober 2004): «Vom Gefühl her bin ich seit Monaten in Kolumbien.»
AutorIn: OLIVER GRAF
Menschenrechte und Gewaltfreiheit
Schülerinnen und Schüler des 7. bis 9. Schuljahres erleben Menschenrechte und Gewaltfreiheit in der direkten Auseinandersetzung. Lehrmittel vertiefen das Gelernte.
Für Freiheit und Menschenrechte
Die 45-jährige Brigit Dürr leistet als Freiwillige einen Friedenseinsatz in Mexiko.
AutorIn: Marion Loher
Aktiv für Frieden
Ich lernte Berenice Celeyta während meinem einjährigen Einsatz mit Peace Brigades International (PBI) in Kolumbien kennen. Die unscheinbare, aber couragierte Kolumbianerin klärt Gewaltopfer in Kursen über ihre Rechte auf, denunziert Menschenrechtsverletzungen und engagiert sich für Frieden und demokratische Freiheiten. Wegen dieses Engagements taucht sie immer wieder auf «Todeslisten» der Militärs, Paramilitärs und Guerillas auf. Berenice hat kaum mehr ein Privatleben, sie kann sich nicht mehr frei bewegen. PBI begleitet sie. «Ohne euch könnte ich meine Arbeit nicht weiter machen», sagt Berenice.
AutorIn: Josef Stadelmann
Die unbewaffneten Bodyguards
Am Wochenende fand im Kollegium ein besonderes Seminar statt: Elf Teilnehmende wollten mehr über die Bodyguards der internationalen Friedensbrigade erfahren. Deren Waffen sind Mut, Präsenz und öffentliches Aufsehen.
AutorIn: Roland Ducommun
Ein Jahr lang Schutzengel für gefährdete Menschenrechtsaktivisten
Freiburg i. Ü., 14.2.06 (Kipa) Die Freiburger Ethnologin Katia Aeby (28) reist am 1. März für ein Jahr nach Guatemala. Dort leistet sie für die internationale Nichtregierungsorganisation Peace Brigades International (PBI) einen freiwilligen Friedenseinsatz. Ihre Arbeit: «Schutzengel» sein für Einzelpersonen und für Organisationen, die sich für Menschenrechte und für den Friedensprozess einsetzen in einem Land, wo 1996 ein 36-jähriger Bürgerkrieg zu Ende ging - und wo Menschenrechtsaktivisten zunehmend Übergriffen ausgesetzt sind. Sie hat der Presseagentur Kipa einige Fragen beantwortet.
AutorIn: Interview: Josef Bossart / Kipa
«Einen Samen setzen» ganzer Artikel
PBI-Schulprojekt «Krieg und Frieden anders gesehen» Menschenrechte mal nicht bloss vom Hörensagen. Dafür sorgt die Friedensorganisation PBI in diversen Schweizer Schulen – auch im Winterthurer «Heiligberg».
AutorIn: run-
PBI Schweiz:
Erfahrungsaustausch mit Freiwilligen aus Kolumbien Gabriele Stämpfli und Anita Linares
«Einen Samen setzen»
PBI-Schulprojekt «Krieg und Frieden anders gesehen» Menschenrechte mal nicht bloss vom Hörensagen. Dafür sorgt die Friedensorganisation PBI in diversen Schweizer Schulen – auch im Winterthurer «Heiligberg». Fortsetzung des Artikels , Seite 3
AutorIn: run-
Integration im Arbeitsmarkt
«Mentoring mit Migrantinnen» unterstützt beim Einstieg in die Arbeitswelt Ausländerinnen mit guten Qualifikationen und Deutschkenntnissen finden oft nur schwer eine Arbeit. Im Projekt «Mentoring mit Migrantinnen» können die Frauen Netzwerke aufbauen, die ihnen den Einstieg erleichtern.
AutorIn: Pascale Hofmeier
Keine Kinder für den Krieg
KOLUMBIEN Barrancabermeja ist das Zentrum der kolumbianischen Erdölindustrie. Es ist auch der Sitz der OFP, einer der aktivsten Frauenorganisationen des Landes – und erklärtes Ziel der Paramilitärs.
AutorIn: Von Werner Hörtner, Barrancabermeja
Wird Westpapua zu einem zweiten Aceh?
In der indonesischen Provinz Papua ist Gewalt gegenüber der indigenen Bevölkerung durch Sicherheitskräfte weit verbreitet. Die Täter bleiben in der Regel straffrei. Peneas Lokbere, selber Opfer polizeilicher Folter, setzt sich seit Jahren für die Rechte der Überlebenden ein.
AutorIn: Pascale Schnyder
Als Schweizerin im Friedenseinsatz für Peace Brigades International
Seite an Seite mit bedrohten Menschen in Guatemala Die Freiburger Ethnologin Katia Aeby (29) hat in Guetamala während eines Jahres einen Friedenseinsatz für die internationale Nichtregierungsorganisation Peace Brigades International geleistet. Dort sollte sie mit anderen Freiwilligen «Schutzengel» sein für Einzelpersonen und Organisationen, die sich für Menschenrechte und für den Frieden einsetzen.1996 ist in Guatemala ein 36-jähriger Bürgerkrieg zu Ende gegangen. - Der Erfahrungsbericht von Katia Aeby.
Menschenrechte
Am 10. Dezember jährt sich wiederum der Internationale Menschenrechtstag. Die «Allgemeine Erklärung der Menschenrechte» und die «Europäische Menschenrechtskonvention» sind wichtige Meilensteine in der Durchsetzung der Menschenrechte. Seit ihrer Verabschiedung wurden zahlreiche Fortschritte erzielt. Trotzdem hat das Thema nicht an Aktualität verloren.[ ] Ohne unser aller Engagement bleiben die Menschenrechte eine Vision auf Papier!
AutorIn: Rolf Born, PBI-Regionalgruppe Luzern
Keine Gerechtigkeit für Indonesiens Papua
Peneas Lokbere war ein Student aus dem Hochland von Wamena in Westpapua, der am 7. Dezember 2000 um 1 Uhr 30 in einem Wohnheim in der Universitätsstadt Abepura schlief, nicht ahnend, dass kurze Zeit zuvor Rebellen die Polizeistation angegriffen hatten, wobei drei Polizisten das Leben verloren...
AutorIn: Oswald Iten
Ein Leben für Gerechtigkeit
Eine neue Ausstellung porträtiert acht Menschen, die in Konfliktgebieten im Einsatz waren. Einer davon ist Ueli Wildberger. Er hat sein ganzes Leben der Friedensarbeit gewidmet.
AutorIn: Katharina Baumann
Für das Unrecht ein Bewusstsein schaffen
Er wurde inhaftiert und gefoltert. Jetzt will der indonesische Menschenrechtsaktivist Peneas Lokbere Druck auf seine Regierung ausüben. [...] Um sich vor erneuten Übergriffen zu schützen, hat Lokbere die Schutzbegleitung von Peace Brigades International (PBI) in Anspruch genommen.
AutorIn: CHRISTIAN LANZ
Fernsicht • Katharina Werlen - Einsatz für den Frieden
Noch bis Ende dieses Jahres leistet Katharina Werlen aus Ferden im indischen Papua einen freiwilligen Friedenseinsatz bei «Peace Brigades International», kurz PBI. Die 39-Jährige hat ihre bisherigen Eindrücke in einem E-Mail festgehalten.