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PBI in den Medien

«Einen Samen setzen» ganzer Artikel
PBI-Schulprojekt «Krieg und Frieden anders gesehen» Menschenrechte mal nicht bloss vom Hörensagen. Dafür sorgt die Friedensorganisation PBI in diversen Schweizer Schulen – auch im Winterthurer «Heiligberg».
AutorIn: run-
Integration im Arbeitsmarkt
«Mentoring mit Migrantinnen» unterstützt beim Einstieg in die Arbeitswelt Ausländerinnen mit guten Qualifikationen und Deutschkenntnissen finden oft nur schwer eine Arbeit. Im Projekt «Mentoring mit Migrantinnen» können die Frauen Netzwerke aufbauen, die ihnen den Einstieg erleichtern.
AutorIn: Pascale Hofmeier
Keine Kinder für den Krieg
KOLUMBIEN Barrancabermeja ist das Zentrum der kolumbianischen Erdölindustrie. Es ist auch der Sitz der OFP, einer der aktivsten Frauenorganisationen des Landes – und erklärtes Ziel der Paramilitärs.
AutorIn: Von Werner Hörtner, Barrancabermeja
Wird Westpapua zu einem zweiten Aceh?
In der indonesischen Provinz Papua ist Gewalt gegenüber der indigenen Bevölkerung durch Sicherheitskräfte weit verbreitet. Die Täter bleiben in der Regel straffrei. Peneas Lokbere, selber Opfer polizeilicher Folter, setzt sich seit Jahren für die Rechte der Überlebenden ein.
AutorIn: Pascale Schnyder
PBI Schweiz:
Erfahrungsaustausch mit Freiwilligen aus Kolumbien Gabriele Stämpfli und Anita Linares
«Einen Samen setzen»
PBI-Schulprojekt «Krieg und Frieden anders gesehen» Menschenrechte mal nicht bloss vom Hörensagen. Dafür sorgt die Friedensorganisation PBI in diversen Schweizer Schulen – auch im Winterthurer «Heiligberg». Fortsetzung des Artikels , Seite 3
AutorIn: run-
Für das Unrecht ein Bewusstsein schaffen
Er wurde inhaftiert und gefoltert. Jetzt will der indonesische Menschenrechtsaktivist Peneas Lokbere Druck auf seine Regierung ausüben. [...] Um sich vor erneuten Übergriffen zu schützen, hat Lokbere die Schutzbegleitung von Peace Brigades International (PBI) in Anspruch genommen.
AutorIn: CHRISTIAN LANZ
Fernsicht • Katharina Werlen - Einsatz für den Frieden
Noch bis Ende dieses Jahres leistet Katharina Werlen aus Ferden im indischen Papua einen freiwilligen Friedenseinsatz bei «Peace Brigades International», kurz PBI. Die 39-Jährige hat ihre bisherigen Eindrücke in einem E-Mail festgehalten.
Die Gemeinde hatte Recht
Paramilitärs und Militärs haben angeblich beim Massaker von San José de Apartadó zusammengearbeitet. So massiv, dass letzte Woche ein Hauptmann des Heeres festgenommen wurde.
AutorIn: (Übersetzung Claudia Senn)
Gewaltlos gegen Gewalt
Die Schutzbegleiter der internationalen Friedensbrigaden haben nur eine Waffe - ihre Präsenz Eine Ausstellung im Rathaus gibt Einblick in die Arbeit der internationalen Friedensbrigade. Gewaltfrei, passiv, aber hartnäckig setzen sich die Freiwilligen in Krisengebieten für Frieden und Demokratie ein.
AutorIn: Katja Fischer
Indonesiens Justiz misst in Papua mit zweierlei Mass
Obwohl Augenzeugen Polizisten als Schläger identifizierten, lehnt der indonesische Menschenrechtsgerichtshof eine Verurteilung ab. In Papua kämpfen Menschenrechtler einen oft vergeblichen Kampf gegen die indonesische Zentralgewalt.
AutorIn: HEINER HILTERMANN
Als Schweizerin im Friedenseinsatz für Peace Brigades International
Seite an Seite mit bedrohten Menschen in Guatemala Die Freiburger Ethnologin Katia Aeby (29) hat in Guetamala während eines Jahres einen Friedenseinsatz für die internationale Nichtregierungsorganisation Peace Brigades International geleistet. Dort sollte sie mit anderen Freiwilligen «Schutzengel» sein für Einzelpersonen und Organisationen, die sich für Menschenrechte und für den Frieden einsetzen.1996 ist in Guatemala ein 36-jähriger Bürgerkrieg zu Ende gegangen. - Der Erfahrungsbericht von Katia Aeby.
Menschenrechte
Am 10. Dezember jährt sich wiederum der Internationale Menschenrechtstag. Die «Allgemeine Erklärung der Menschenrechte» und die «Europäische Menschenrechtskonvention» sind wichtige Meilensteine in der Durchsetzung der Menschenrechte. Seit ihrer Verabschiedung wurden zahlreiche Fortschritte erzielt. Trotzdem hat das Thema nicht an Aktualität verloren.[ ] Ohne unser aller Engagement bleiben die Menschenrechte eine Vision auf Papier!
AutorIn: Rolf Born, PBI-Regionalgruppe Luzern
Keine Gerechtigkeit für Indonesiens Papua
Peneas Lokbere war ein Student aus dem Hochland von Wamena in Westpapua, der am 7. Dezember 2000 um 1 Uhr 30 in einem Wohnheim in der Universitätsstadt Abepura schlief, nicht ahnend, dass kurze Zeit zuvor Rebellen die Polizeistation angegriffen hatten, wobei drei Polizisten das Leben verloren...
AutorIn: Oswald Iten
Ein Leben für Gerechtigkeit
Eine neue Ausstellung porträtiert acht Menschen, die in Konfliktgebieten im Einsatz waren. Einer davon ist Ueli Wildberger. Er hat sein ganzes Leben der Friedensarbeit gewidmet.
AutorIn: Katharina Baumann
Peace Brigade Einblicke in Friedensarbeit in einer Ausstellung bei «Mission 21»
Katharina Gfeller, Mitarbeiterin der «Mission 21» in Basel, hat während zweier Jahre in Indonesien bedrohte Menschenrechtsaktivisten begleitet.
AutorIn: Regina Erb
PORTRÄT - Die Schutzbegleiterin
Nadia Graber stand als Mitarbeiterin einer Friedensorganisation in Guatemala ein Jahr lang bedrohten Menschenrechtsorganisationen zur Seite.
AutorIn: Werner Hadorn
Herrliberg/Chilpancingo - Mit Herzblut auf Friedensmission
Juristin aus Herrliberg reist für Friedenseinsatz nach Mexiko Für die einen eine Traumdestination, für andere ein Albtraum:Mexiko. Die Herrlibergerin Sandra Caluori wird mit einem Friedenseinsatz den Menschen im militarisierten Land beistehen.
AutorIn: Mirjam Bättig-Schnorf
Anhaltende Straflosigkeit und ausgeprägte Ungleichheiten
Nur schleppend wird in Guatemala der Friedensvertrag umgesetzt, der vor zwölf Jahren nach 36-jährigem Bürgerkrieg abgeschlossen wurde. Praktisch alle Straftaten bleiben ungeahndet. Wie kaum anderswo in Lateinamerika sind die Ungleichheiten ausgeprägt. Im Auftrag der Nichtregierungsorganisation Peace Brigade International (PBI) weilte die Bielerin Nadia Graber ab Februar 2007 ein Jahr im Friedenseinsatz in Guatemala.
AutorIn: Josef Bossart
Von der Wasserschwemme zur Hilfeschwemme
Der Tsunami im Indischen Ozean bewegte 2004 die Welt. Eine Solidaritätswelle brachte viel Unterstützung. Doch die Bevölkerung kämpft weiter mit den Flutfolgen. Viele schauen seither mehr auf die eigene Bereicherung als aufs Gemeinwohl.
AutorIn: Sabine Ziegler