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PBI in den Medien

Kenia – Polizeigewalt und der Kampf gegen Straffreiheit

In Kenia geschehen tagtäglich unzählige schwere Menschrechtsverletzungen durch Sicherheitskräfte. Die Bekämpfung der Straffreiheit von Polizeigewalt und die Förderung der Beziehungen zwischen Polizei und Gemeinschaften gehören zu den begleitenden Zielen von PBI Kenia.

COVID-19 schränkt Handlungsspielraum der Zivilgesellschaft weiter ein

Die staatlichen Massnahmen zur Eindämmung von COVID-19 führten vielerorts zu massiven Einschränkungen der Bewegungs-, Versammlungs- und Meinungsäusserungsfreiheit, wie auch zu einer stärkeren Präsenz von Sicherheitskräften im öffentlichen Raum.

AutorIn: Katia Aeby
Peace Brigades International – Menschenrechte sind kein Privileg, sondern fundamentale Rechte

PBI engagiert sich seit 40 Jahren für Menschenrechtsverteidiger*innen und somit für eine Welt, in der die Menschenrechte universell geachtet und eingehalten werden. 

40 Jahre gewaltfreie Intervention in Konfliktgebieten

Frieden ist nicht nur ein Zustand oder die Abwesenheit von Krieg, sondern ein Prozess. Ein Prozess, der Rechtsstaatlichkeit, Gewaltlosigkeit, den Schutz der Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, interkulturellen Respekt und Toleranz anstrebt. Mit dem gemeinsamen Ziel, diesen Prozess in Konfliktregionen voranzutreiben, wurde 1981 in Kanada Peace Brigades International gegründet. 

Überwachung in Kolumbien

Die Bekämpfung des Corona-Virus ermöglicht in vielen Länder eine stärkere Kontrolle der BürgerInnen. Germán Romero, kolumbianischer Anwalt und Menschenrechtsverteidiger, spricht im Beitrag mit Sophie Helle über die Vereinbarkeit von staatlichen Überwachungspraktiken mit einem demokratischen System und was das verstärkte Sammeln von Daten für ihn persönlich bedeutet.

AutorIn: Sophie Helle
Schutz von Menschenrechtsverteidiger-innen in Zentral- und Südamerika

Die Verteidigung von Menschenrechten in Zentral- und Südamerika ist besonders für Frauen mit hohen Risiken verbunden. Trotz der Gefahren tragen Frauen massgeblich zum Schutz von Landrechten und Umwelt, aber auch zur Geschlechtergleichstellung bei und schaffen so Raum für Frieden.

AutorIn: Larissa Lee
Migrant_innen in Mexiko – Die unsichtbaren Opfer der Pandemie

Die Corona-Krise stellt Mexiko im Gesundheits- und Migrationsbereich vor grosse Herausforderungen. Menschenrechtsverteidiger_innen tragen auf beiden Gebieten zur Lösungsfindung bei. Dafür benötigen sie aber öffentliche Anerkennung, Schutz und Ressourcen.

AutorIn: Tanja Schindler
Arcoiris – Ein Regenbogen über Honduras

Die Lebensbedingungen im zentralamerikanischen Honduras sind für alle schwierig, ganz besonders aber für LGBTI*-Menschen. Wir haben mit der honduranischen Aktivistin Moro gesprochen, die Ende 2019 in der Schweiz zu Gast war und über die Arbeit ihrer Organisation Arcoiris berichtete. 

AutorIn: Pascale Navarra
Für den Schutz der Menschenrechte. Ein Freiwilliger berichtet über seine Arbeit in Honduras

Der 32-jährige Salmsacher Yannick Wild war 2017 ein Jahr für die Organisation Peace Brigades International (PBI) in Honduras als Menschenrechtsbeobachter im Einsatz. Über seine Erfahrungen dort und warum er nicht mehr in die Schweiz zurück wollte, erklärt er im Interview.

AutorIn: Sarah Stutte
Peace Brigades International - Interview mit Yannick Wild

Ein Interview mit Yannick Wild über die Arbeit von PBI und seine Eindrücke des Einsatzes in Honduras.

AutorIn: Tiziana Quaglia
Einsatz für Gerechtigkeit eröffnet neue Perspektiven

Lisa Stalder über die Bedeutung internationaler Präsenz in ländlichen Gegenden Kolumbiens und neue Perspektiven für die Zukunft, die sie durch den Einsatz gewonnen hat.

AutorIn: Nicola Mohler
Peace Brigades International - Eine Freiwilligenorganisation mit Zukunft

Ein Artikel über ehrenamtliches Engagement, in Bezug auf dessen Anerkennung und die fortschreitende Professionalisierung.

 

AutorIn: Andrea Nagel
Friedensarbeit in Kolumbien – Interview mit Lisa Stalder, PBI

Interview mit Lisa Stalder über die Begleitung der Friedensgemeinde San José de Apartadó und die aktuelle Menschenrechtslage in Kolumbien.

AutorIn: Pjotr Haggenjos
Bodyguards ohne Waffen

Ein Interview mit Yannick Wild über die Arbeit von PBI und seine Eindrücke des Einsatzes in Honduras.

AutorIn: Valentina Thurnherr
Mehr als nur ein Tropfen auf den heissen Stein

Lisa Stalder verbrachte achtzehn Monate in Kolumbien, um sich für die Menschenrechte einzusetzen. Jetzt ist sie wieder in Thun und berichtet von ihren Erlebnissen.

AutorIn: Damaris Oesch
"Wir sind Bodyguards ohne Waffen"

Ein Interview mit Yannick Wild über die Arbeit von PBI und seine Einsätze während der Präsidentschaftswahlen in Honduras.

AutorIn: Andrea Schmider
Stärkung des lokalen Widerstandes von MenschenrechtsverteidigerInnen
Tanja Vultier berichtet von der psychosozialen Begleitung von PBI in Kolumbien, um MenschenrechtsverteidigerInnen bei ihrer Arbeit und dem Umgang mit den schwerwiegenden emotionalen Auswirkungen des jahrelangen Sicherheitsrisikos zu unterstützen.
Menschenrechtsbeobachter als Friedensstifter

Die Geschäftsführerin von PBI Schweiz, Andrea Nagel, schreibt von ihrer persönlichen Motivation für ihre Arbeit bei PBI und der Wichtigkeit internationaler Präsenz in Ländern, wo die Einhaltung der Menschenrechte nicht selbstverständlich ist.

Bereit für den Einsatz in Kolumbien
Für die nächsten 18 Monate wird Yvonne Furrrer das beschauliche Toggenburg mit den Herausforderungen in Kolumbien tauschen.
AutorIn: Adi Lippuner
Gefährliche Lage für Menschenrechtsverteidiger in Kolumbien
Trotz der Unterzeichnung der Friedensverträge zwischen der kolumbianischen Regierung und den FARC bleibt die Menschenrechtslage besorgniserregend. Besonders gefährdet sind Land- und UmweltaktivistInnen.