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PBI in den Medien

Deterring attacks against land rights defenders in Guatemala

Guatemala gehört für Umwelt- und Menschenrechtsverteidiger*innen zu den gefährlichsten Ländern weltweit. PBI begleitet dort Organisationen, die sich für die Rechte der indigenen und bäuerlichen Gemeinschaft einsetzen. Anuja Pathak, die nach einem Jahr als Freiwillige im Einsatz in Guatemala in die Schweiz zurückgekehrt ist, berichtet über ihre Erfahrungen. 

AutorIn: Michelle Langrand
Advocacy - Brücke zwischen Aktivist*innen und internationaler Gemeinschaft

Seit Jahren wird der zivilgesellschaftliche Handlungsspielraum in zahlreichen Ländern, bspw. Kolumbien, Kenia, Nicaragua oder Indonesien immer weiter eingeschränkt. Die hohe Anzahl an Angriffen auf Menschenrechtsverteidiger*innen in diesen Ländern ist alarmierend. In diesem Kontext ist die Advocacy-Arbeit von internationalen NGOs für Menschenrechte wie Peace Brigades International (PBI) unabdingbar, damit der zivilgesellschaftliche Handlungsspielraum erweitert und geschützt wird. 

AutorIn: Kim-Mai Vu
Policy Brief: Centering Care in Women, Peace and Security

Der neue Bericht von Swisspeace ist Teil des 2019 in der Schweiz vorgelegten vierten Nationalen Aktionsplans zur UNO-Sicherheitsratresolution 1325 zu Frauen, Frieden und Sicherheit. Er basiert auf der Arbeit von FriedensFrauen Weltweit, der Schweizer Plattform für Friedensförderung (KOFF) und cfd – die feministische Friedensorganisation. Florence Mwikali, Projektkoordinatorin bei PBI Kenia,berichtet darin über die geschlechterspezifische Problematik der Care-Arbeit und wie ein Projekt in Kenia diese angehen will.

AutorIn: Leandra Bias
Honduras: Einsatz für die LGBTI+-Gemeinschaft

In Honduras wurden zwischen 2009 und 2022 388 gewaltsame Todesfälle gegen LGBTI+-Personen registriert. Trotz der grossen Risiken setzten sich die von PBI begleiteten Organisationen Arcoíris und Somos CDC für die Rechte der Gemeinschaft im Land ein. 

AutorIn: Isabel Sierra
Gefühle bei der Verteidigung der Menschenrechte – ein Interview mit einer kenianischen Aktivistin

Ob Treibkraft oder Herausforderung: Gefühle sind fester Bestandteil der Arbeit von Menschenrechtsverteidiger:innen. PBI Schweiz hat sich mit der kenianischen Menschenrechtsverteidigerin Faith Kasina unterhalten, um den Zusammenhang von Fürsprache und Gefühlen in ihrem Arbeitsalltag zu verstehen.

AutorIn: Zelda Métraux
Kolumbien: Friedensabkommen gefährdet

Die Schweiz begleitet die Umsetzung des Friedensabkommens zwischen der ehemaligen Guerilla FARC-EP und dem kolumbianischen Staat. Heute steht das Friedensabkommen kurz vor dem Scheitern. Der Schweiz stellen sich neue Herausforderungen.

AutorIn: Manuel Müller
5 Jahre Friedensabkommen in Kolumbien - Herausforderungen für die Schweiz und die Zivilgesellschaft

Die Schweiz begleitet die Umsetzung des Friedensabkommens zwischen der ehemaligen Guerrilla FARC-EP und dem kolumbianischen Staat. Heute steht das Friedensabkommen kurz vor dem Scheitern. Die Schweiz und die Zivilgesellschaft stehen vor neuen Herausforderungen.

AutorIn: Manuel Müller
Vom Furttal in die Ferne: Manuel Müller

Manuel Müller aus Hüttikon (ZH) begleitete während 20 Monaten als Menschenrechtsbeobachter in Kolumbien Aktivist*innen, Journalist*innen
und lokale Organisationen, die akut bedroht sind. Er lernte dort nicht nur die Gefahren, sondern auch die schönen Seiten Lateinamerikas kennen.

AutorIn: Désirée Reinke
Kenia – Polizeigewalt und der Kampf gegen Straffreiheit

In Kenia geschehen tagtäglich unzählige schwere Menschrechtsverletzungen durch Sicherheitskräfte. Die Bekämpfung der Straffreiheit von Polizeigewalt und die Förderung der Beziehungen zwischen Polizei und Gemeinschaften gehören zu den begleitenden Zielen von PBI Kenia.

AutorIn: Ines Alfaro
COVID-19 schränkt Handlungsspielraum der Zivilgesellschaft weiter ein

Die staatlichen Massnahmen zur Eindämmung von COVID-19 führten vielerorts zu massiven Einschränkungen der Bewegungs-, Versammlungs- und Meinungsäusserungsfreiheit, wie auch zu einer stärkeren Präsenz von Sicherheitskräften im öffentlichen Raum.

AutorIn: Katia Aeby
Peace Brigades International – Menschenrechte sind kein Privileg, sondern fundamentale Rechte

PBI engagiert sich seit 40 Jahren für Menschenrechtsverteidiger*innen und somit für eine Welt, in der die Menschenrechte universell geachtet und eingehalten werden. 

40 Jahre gewaltfreie Intervention in Konfliktgebieten

Frieden ist nicht nur ein Zustand oder die Abwesenheit von Krieg, sondern ein Prozess. Ein Prozess, der Rechtsstaatlichkeit, Gewaltlosigkeit, den Schutz der Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, interkulturellen Respekt und Toleranz anstrebt. Mit dem gemeinsamen Ziel, diesen Prozess in Konfliktregionen voranzutreiben, wurde 1981 in Kanada Peace Brigades International gegründet. 

AutorIn: My Hang Thai
Überwachung in Kolumbien

Die Bekämpfung des Corona-Virus ermöglicht in vielen Länder eine stärkere Kontrolle der BürgerInnen. Germán Romero, kolumbianischer Anwalt und Menschenrechtsverteidiger, spricht im Beitrag mit Sophie Helle über die Vereinbarkeit von staatlichen Überwachungspraktiken mit einem demokratischen System und was das verstärkte Sammeln von Daten für ihn persönlich bedeutet.

AutorIn: Sophie Helle
Schutz von Menschenrechtsverteidiger-innen in Zentral- und Südamerika

Die Verteidigung von Menschenrechten in Zentral- und Südamerika ist besonders für Frauen mit hohen Risiken verbunden. Trotz der Gefahren tragen Frauen massgeblich zum Schutz von Landrechten und Umwelt, aber auch zur Geschlechtergleichstellung bei und schaffen so Raum für Frieden.

AutorIn: Larissa Lee
Migrant_innen in Mexiko – Die unsichtbaren Opfer der Pandemie

Die Corona-Krise stellt Mexiko im Gesundheits- und Migrationsbereich vor grosse Herausforderungen. Menschenrechtsverteidiger_innen tragen auf beiden Gebieten zur Lösungsfindung bei. Dafür benötigen sie aber öffentliche Anerkennung, Schutz und Ressourcen.

AutorIn: Tanja Schindler
Arcoiris – Ein Regenbogen über Honduras

Die Lebensbedingungen im zentralamerikanischen Honduras sind für alle schwierig, ganz besonders aber für LGBTI*-Menschen. Wir haben mit der honduranischen Aktivistin Moro gesprochen, die Ende 2019 in der Schweiz zu Gast war und über die Arbeit ihrer Organisation Arcoiris berichtete. 

AutorIn: Pascale Navarra
Für den Schutz der Menschenrechte. Ein Freiwilliger berichtet über seine Arbeit in Honduras

Der 32-jährige Salmsacher Yannick Wild war 2017 ein Jahr für die Organisation Peace Brigades International (PBI) in Honduras als Menschenrechtsbeobachter im Einsatz. Über seine Erfahrungen dort und warum er nicht mehr in die Schweiz zurück wollte, erklärt er im Interview.

AutorIn: Sarah Stutte
Peace Brigades International - Interview mit Yannick Wild

Ein Interview mit Yannick Wild über die Arbeit von PBI und seine Eindrücke des Einsatzes in Honduras.

AutorIn: Tiziana Quaglia
Einsatz für Gerechtigkeit eröffnet neue Perspektiven

Lisa Stalder über die Bedeutung internationaler Präsenz in ländlichen Gegenden Kolumbiens und neue Perspektiven für die Zukunft, die sie durch den Einsatz gewonnen hat.

AutorIn: Nicola Mohler
Peace Brigades International - Eine Freiwilligenorganisation mit Zukunft

Ein Artikel über ehrenamtliches Engagement, in Bezug auf dessen Anerkennung und die fortschreitende Professionalisierung.

 

AutorIn: Andrea Nagel