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PBI in den Medien

Keine Gerechtigkeit für Indonesiens Papua
Peneas Lokbere war ein Student aus dem Hochland von Wamena in Westpapua, der am 7. Dezember 2000 um 1 Uhr 30 in einem Wohnheim in der Universitätsstadt Abepura schlief, nicht ahnend, dass kurze Zeit zuvor Rebellen die Polizeistation angegriffen hatten, wobei drei Polizisten das Leben verloren...
AutorIn: Oswald Iten
Ein Leben für Gerechtigkeit
Eine neue Ausstellung porträtiert acht Menschen, die in Konfliktgebieten im Einsatz waren. Einer davon ist Ueli Wildberger. Er hat sein ganzes Leben der Friedensarbeit gewidmet.
AutorIn: Katharina Baumann
Für das Unrecht ein Bewusstsein schaffen
Er wurde inhaftiert und gefoltert. Jetzt will der indonesische Menschenrechtsaktivist Peneas Lokbere Druck auf seine Regierung ausüben. [...] Um sich vor erneuten Übergriffen zu schützen, hat Lokbere die Schutzbegleitung von Peace Brigades International (PBI) in Anspruch genommen.
AutorIn: CHRISTIAN LANZ
Peace Brigade Einblicke in Friedensarbeit in einer Ausstellung bei «Mission 21»
Katharina Gfeller, Mitarbeiterin der «Mission 21» in Basel, hat während zweier Jahre in Indonesien bedrohte Menschenrechtsaktivisten begleitet.
AutorIn: Regina Erb
PORTRÄT - Die Schutzbegleiterin
Nadia Graber stand als Mitarbeiterin einer Friedensorganisation in Guatemala ein Jahr lang bedrohten Menschenrechtsorganisationen zur Seite.
AutorIn: Werner Hadorn
Herrliberg/Chilpancingo - Mit Herzblut auf Friedensmission
Juristin aus Herrliberg reist für Friedenseinsatz nach Mexiko Für die einen eine Traumdestination, für andere ein Albtraum:Mexiko. Die Herrlibergerin Sandra Caluori wird mit einem Friedenseinsatz den Menschen im militarisierten Land beistehen.
AutorIn: Mirjam Bättig-Schnorf
Anhaltende Straflosigkeit und ausgeprägte Ungleichheiten
Nur schleppend wird in Guatemala der Friedensvertrag umgesetzt, der vor zwölf Jahren nach 36-jährigem Bürgerkrieg abgeschlossen wurde. Praktisch alle Straftaten bleiben ungeahndet. Wie kaum anderswo in Lateinamerika sind die Ungleichheiten ausgeprägt. Im Auftrag der Nichtregierungsorganisation Peace Brigade International (PBI) weilte die Bielerin Nadia Graber ab Februar 2007 ein Jahr im Friedenseinsatz in Guatemala.
AutorIn: Josef Bossart
Noch ohne Thurgauer
Gestern wurde in Frauenfeld die Ausstellung mit Porträts von Freiwilligen, die für die Peace Brigades International in Konfliktgebieten im Einsatz waren, eröffnet.
AutorIn: Imario Tosato
Freiwillige in Konfliktgebieten
Eine Ausstellung im Liechtensteinischen Gymnasium zeigt Portraits von acht Menschen, die in Konfliktgebieten im Einsatz waren. Sie setzen sich gewaltfrei für Frieden ein.
AutorIn: Patrick Stahl
Ein Jahr im Namen der Menschenrechte
Die Zürcher Juristin Sandra Caluori reist für einen Friedenseinsatz nach Mexiko. Sie will Einheimische vor Gewalt und Unterdrückung schützen.
AutorIn: Beat Metzler
Peace Brigades International - Wanderausstellung im Liechtensteinischen Gymnasium
VADUZ – Bis zum 16. Dezember dokumentiert die sehenswerte Ausstellung «Peace Brigades International » im Liechtensteinischen Gymnasium den Einsatz von Schweizer Freiwilligen in Konfliktgebieten.
AutorIn: (kk)
Gewaltfrei gegen die Gewalt
Olten - Ausstellung der Peace Brigades International. Ab heute Montag macht im Oltner Stadthaus die Wanderausstellung «Facing Peace – Face à la Paix» für zwei Wochen Station. Dieser gibt Einblick in die Arbeit von Freiwilligen der Peace Brigades International.
AutorIn: (MGT)
Katharina Gfeller arbeitete für eine Friedensorganisation in Papua, Indonesien
Eineinhalb Jahre lang war Katharina Gfeller für Peace Brigades International in Papua, Indonesien, tätig. Sie begleitete gefährdete einheimische Personen und führte Workshops zum Thema Frieden und Menschenrechte durch. Geblieben sind wertvolle Erfahrungen und Freundschaften.
AutorIn: Silvia Ben el Warda-Wullschläger
Von der Wasserschwemme zur Hilfeschwemme
Der Tsunami im Indischen Ozean bewegte 2004 die Welt. Eine Solidaritätswelle brachte viel Unterstützung. Doch die Bevölkerung kämpft weiter mit den Flutfolgen. Viele schauen seither mehr auf die eigene Bereicherung als aufs Gemeinwohl.
AutorIn: Sabine Ziegler