Am 24. November 2016 lancierte PBI mit einer NGO-Koalition eine Website, welche die Fälle ermordeter MRV seit dem Inkrafttreten der UNO-Deklaration zum Schutz von MRV (1998) dokumentiert.
Am 16. November co-organisierte PBI eine Podiumsdiskussion am UN-Forum "Wirtschaft und Menschenrechte" zur Situation von MenschenrechtsverteidigerInnen, die sich gegen Megaprojekte im Bereich der Rohstoffindustrie engagieren.
Am 20. Oktober unterdrückte die Polizei gewaltsam eine friedliche Demonstration vor der Staatsanwaltschaft in Tegucigalpa. Über 100 Personen wurden verletzt.
PBI-Honduras hat anlässlich der Überprüfung Honduras durch den UN-Aussschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte einen Bericht eingereicht.
Ende April fand im europäischen Parlament die Konferenz über MenschenrechtsverteidigerInnen, die gegen die Landenteignung im Zusammenhang mit europäischen Investitionen in Drittstaatländern ankämpfen, statt.
Am 15. April wurden TeilnehmerInnen und BeobachterInnen des internationalen Treffens „Berta Cáceres vive‟ Opfer von Gewalt und Einschüchterungen. Mehr als zehn Personen wurden verletzt.
Nach neuen, besorgniserregenden Sicherheitsvorfällen und Morden an LGBT-AktivistInnen in Honduras, ruft PBI die internationale Gemeinschaft dazu auf, Massnahmen zu ergreifen.
Dina Meza, eine honduranische, unabhängige Journalistin besuchte vom 5.- 9. Dezember die Schweiz, um von ihrer gefährlichen Arbeit und über die Missstände in Honduras zu berichten.
Dina Meza, eine honduranische, unabhängige Journalistin besuchte vom 5.- 9. Dezember die Schweiz. Am Montag besuchte sie zwei Spanischklassen am Kollegium Sankt Michael in Freiburg, um von ihrer gefährlichen Arbeit zu erzählen.
Am 10. Dezember fliegt Nuria Frey in den Freiwilligeneinsatz nach Honduras. Am Abschiedsfest konnten ihre Freunde und Verwandten mehr über ihr bevorstehendes PBI-Jahr erfahren.
Im Rahmen der 30. Session des UNO-Menschenrechtsrats äusserten sich VertreterInnen honduranischer Menschenrechtsorganisationen zur besorgniserregenden Situation und zum mangelnden Schutz von MRV in ihrem Land.
In einem gemeinsamen Bericht erörtern PBI und International Service for Human Rights (ISHR) die negativen Folgen des Drogenkriegs und der Machenschaften krimineller Banden auf MRV in Lateinamerika.
Vier Umwelt- und LandverteidigerInnen aus Guatemala, Honduras, Mexiko und Kolumbien berichten in diesem Kurzfilm über ihre eindrückliche und gefährliche Arbeit.
Angesichts der zunehmenden Anzahl Angriffe und Zensuren gegen JournalistInnen und MenschenrechtsverteidigerInnen (MRV), bricht PBI Honduras das Schweigen und richtet einen Aufruf an die internationale Gemeinschaft.
Valérie Elsig berichtet von ihrem 14-monatigen Aufenthalt in Honduras, von der manchmal anstrengenden Aufbauarbeit und den beeindruckenden Begegnungen mit den AktivistInnen.