Direkt zum Inhalt

Katia Aeby

Guatemala, März 2006 - Mai 2007
Katia Aeby

Katia Aeby

  • Verantwortlich für die Sensibilisierung und Freiwilligenbetreuung bei PBI Schweiz, seit 2012
  • Master in Entwicklungsstudien, IHEID, Genf
  • Lizentiat in Sozialanthropologie, UAM Universidad Autónoma Metropolitana, Ciudad de México

«Die Menschenrechtssituation in Guatemala ist auch zehn Jahre nach Kriegsende kritisch. Das macht die Arbeit der Organisationen vor Ort umso wichtiger. Ich bin glücklich, dass ich sie als PBI-Freiwillige unterstützen konnte...»

Vor der Abreise

Am 20. März ist es soweit! An diesem Tag werde ich mit der zweiwöchigen Einführung im Guatemala-Team beginnen. Dank dem absolvierten Praktikum bei PBI Schweiz fühle ich mich gut vorbereitet für meinen Einsatz vor Ort. Das Training in Spanien im Oktober 2005 war sehr aufschlussreich und hat meine Entscheidung im Guatemala-Projekt mitzuwirken bekräftigt. Ich freue mich die TeamkollegInnen von damals wieder zu sehen und die Arbeit der lokalen Organisationen mit viel Energie zu unterstützen.

Une volontaire de PBI engagée pour les droits humains au Guatemala
Une volontaire de PBI engagée pour les droits humains au Guatemala
Depuis le 1er avril dernier, Katia Aeby a posé sa valise au Guatemala, où elle a intégré l’équipe de volontaires de PBI, Brigades de paix internationales, une organisation non gouvernementale qui promeut la non-violence afin de résoudre les difficultés encourues par des pays en conflit. Rencontre avec la fribourgeoise Katia Aeby.
Ein Jahr lang Schutzengel für gefährdete Menschenrechtsaktivisten
Ein Jahr lang Schutzengel für gefährdete Menschenrechtsaktivisten
Freiburg i. Ü., 14.2.06 (Kipa) Die Freiburger Ethnologin Katia Aeby (28) reist am 1. März für ein Jahr nach Guatemala. Dort leistet sie für die internationale Nichtregierungsorganisation Peace Brigades International (PBI) einen freiwilligen Friedenseinsatz. Ihre Arbeit: «Schutzengel» sein für Einzelpersonen und für Organisationen, die sich für Menschenrechte und für den Friedensprozess einsetzen in einem Land, wo 1996 ein 36-jähriger Bürgerkrieg zu Ende ging - und wo Menschenrechtsaktivisten zunehmend Übergriffen ausgesetzt sind. Sie hat der Presseagentur Kipa einige Fragen beantwortet.
Katia Aeby Rundbrief2 aus Guatemala, Okt. 2006
Katia Aeby Rundbrief2 aus Guatemala, Okt. 2006
Katia Aeby Rundbrief1 aus Guatemala, Juni 2006
Katia Aeby Rundbrief1 aus Guatemala, Juni 2006
Katia Aebi Rundbrief3 aus Guatemala,  Jan. 2007
Katia Aebi Rundbrief3 aus Guatemala, Jan. 2007
Als Schweizerin im Friedenseinsatz für Peace Brigades International
Als Schweizerin im Friedenseinsatz für Peace Brigades International
Seite an Seite mit bedrohten Menschen in Guatemala Die Freiburger Ethnologin Katia Aeby (29) hat in Guetamala während eines Jahres einen Friedenseinsatz für die internationale Nichtregierungsorganisation Peace Brigades International geleistet. Dort sollte sie mit anderen Freiwilligen «Schutzengel» sein für Einzelpersonen und Organisationen, die sich für Menschenrechte und für den Frieden einsetzen.1996 ist in Guatemala ein 36-jähriger Bürgerkrieg zu Ende gegangen. - Der Erfahrungsbericht von Katia Aeby.