An der Veranstaltung „ Der Drogenkrieg und seine Opfer. Menschenrechte in Mexiko“, sprach Juan José Villagómez über das Leid der MigrantInnen im Kontext des Drogenkriegs.
Die Resolution 1325 über Frauen, Frieden und Sicherheit feiert diesen Monat ihr 15-jähriges Bestehen. Trotz Anstrengungen Frauen an Friedensprozessen teilhaben zu lassen und besser zu schützen, ist die Situation für viele Aktivistinnen immer noch besorgniserregend.
Seit einigen Monaten begleitet PBI-Kenia in Nairobi die Frauenbewegung Bunge la Wamama Mashinani. Deren Mitglieder sind häufig Zielscheibe von Angriffen, weil sie sich für die Gleichberechtigung von Frauen stark machen.
Im Rahmen der 30. Session des UNO-Menschenrechtsrats äusserten sich VertreterInnen honduranischer Menschenrechtsorganisationen zur besorgniserregenden Situation und zum mangelnden Schutz von MRV in ihrem Land.
14. September 2010 – 14. September 2015: 5 Jahre sind vergangen, seit der kolumbianische Menschenrechtsverteidiger David Ravelo Crespo infolge eines Schauprozesses zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt wurde.
In einem gemeinsamen Bericht erörtern PBI und International Service for Human Rights (ISHR) die negativen Folgen des Drogenkriegs und der Machenschaften krimineller Banden auf MRV in Lateinamerika.
Espacio OSC stellt in einem kürzlich erschienen Bericht fest, dass MRV und JournalistInnen trotz des nationalen Schutzmechanismus für MenschenrechtsverteidigerInnen (MRV) und JournalistInnen, immer noch Gewaltübergriffen ausgesetzt sind.
Drei Wochen nach dem Besuch des US-Präsidenten Barack Obama, erzählt die PBI-Kenia Freiwillige Charlotte Ivern in einem Interview über die Herausforderungen im Bereich der Menschenrechte im ostafrikanischen Land.
«Die Möglichkeit, Personen zu unterstützen, die ihr Leben aufs Spiel setzen, um Menschenrechtsverletzungen anzuprangern, war ein grosses Privileg und eine Lektion fürs Leben.»
Vier Umwelt- und LandverteidigerInnen aus Guatemala, Honduras, Mexiko und Kolumbien berichten in diesem Kurzfilm über ihre eindrückliche und gefährliche Arbeit.
Der Gerichtsentscheid vom 15. Juli, das Goldabbauprojekt El Tambor in den Gemeinden San Pedro Ayampuc und San José del Golfo nach 3 Jahren Protestbewegung zu stoppen, scheint ignoriert zu werden.
Angesichts der zunehmenden Anzahl Angriffe und Zensuren gegen JournalistInnen und MenschenrechtsverteidigerInnen (MRV), bricht PBI Honduras das Schweigen und richtet einen Aufruf an die internationale Gemeinschaft.
Mitglieder der Widerstandsbewegung La Puya blockierten zum Gedenken an die gewaltsame Räumung im Mai vor einem Jahr abermals die Einfahrt zur Mine El Tambor. Die Polizei löste die Blockade am dritten Tag auf.
Während in Europa die Behörden mit grossen Migrationsströmen konfrontiert sind, führt Sie PBI nach Saltillo, im Norden Mexikos, wo die Verteidigung der Rechte der MigrantInnen eng mit dem Schutz von MRV verbunden ist.
Nach einem Jahr Freiwilligeneinsatz in Mexiko tritt Manon Yard ihre neue Funktion als Advocacy-Verantwortliche in Genf an und löst damit Emilie Aubert ab.
Vom 26. bis zum 30. Mai besuchen zwei kolumbianische MenschenrechtsverteidigerInnen auf Einladung von PBI die Schweiz. Sie setzen sich für die Landrückgabe an die Bauerngemeinschaften in der Region des Curvaradó ein.
Valérie Elsig berichtet von ihrem 14-monatigen Aufenthalt in Honduras, von der manchmal anstrengenden Aufbauarbeit und den beeindruckenden Begegnungen mit den AktivistInnen.
Vom 28. April bis zum 1. Mai 2015 besuchte die guatemaltekische Menschenrechtsverteidigerin Lesly Ramirez aus der Chorti-Region auf Einladung von PBI die Schweiz.