Junge Ustermerin leistet Friedenseinsatz
Tania Hörler aus Uster reist für 18 Monate nach Indonesien. Dort möchte sie sich in der Provinz Papua für die lokale Bevölkerung einsetzen.
Tagesanzeiger, 30.10.2008.pdf
(270.95 KB)
Von Bad Ragaz zu den geheimen Gräbern von Zacualpa
Eine Sarganserländerin hängte die Stelle als Übersetzerin an den Nagel und wechselte zu PBI nach Guatemala. Mit Jacqueline Hefti unterwegs zu einem Einsatz.
PBI_Zeitung_02_2004.pdf
(327.14 KB)
«Detención arbitraria, modo de represión en México»
De visita en Suiza, Elizabeth Martínez y David Luna del Comité Cerezo, denuncian los casos de presos de conciencia en México. Esta semana se reúnen con legisladores, representantes del Ministerio de Exteriores y de organizaciones de los derechos humanos.
Swissinfo, 29. April 2008
(74.35 KB)
«Den Frieden fördert die Kraft im Innern»
Sandro Varisco hat ein Praktikum bei Peace Brigades Schweiz absolviert und in Nepal Friedensarbeit geleistet. «Das unwahrscheinliche Privileg seine Zukunft frei zu planen wird von vielen unterschätzt. Dabei hängt Entwicklung oft in erster Linie von der Bewältigung der Vergangenheit ab», sagt Sandro Varisco und betont die Wichtigkeit von individuellem Engagement für den Schutz von Menschenrechten.
Zürcher Landzeitung, 12. Juni 2008
(168.93 KB)
NZZ Zeitfragen
Zweierlei Heilung
Die menschlichen Tragödien, die das Erd- und Seebeben in Südostasien verursacht haben, werden uns noch lange beschäftigen. [] Neben der Überlebens- und Aufbauhilfe auch Unterstützung bei der Traumaverarbeitung zu leisten, haben sich einige Nichtregierungsorganisationen zur Aufgabe gemacht. In einer fremden Kultur Themen wie Schock und Verlust anzugehen, verlangt Insiderkenntnis und Sensibilität. Die Internationalen Friedensbrigaden etwa, die mit der Ausrufung des Kriegsrechtes in der indonesischen Provinz Aceh 2003 aus dem Gebiet vertrieben worden waren, schicken jetzt Traumaspezialisten mit guter Landeskenntnis in die Region.
Neue Zürcher Zeitung 15. Januar 2005
(50.26 KB)
Öffentlichkeit schaffen
...Peace Brigades International und Amnesty International beobachten die Vorgänge in Kolumbien aufmerksam. Doch dies allein genügt nicht. Die Menschen von San José wollen von uns kein Geld, keine Kleider und keine Nahrungsmittel – sie wollen nur unsere Aufmerksamkeit und unsere Mithilfe dabei, Öffentlichkeit zu schaffen, wohl wissend, dass dies der einzige «Schutzschild» ist, der ihr Dorf retten kann...
Winterthurer Zeitung, 11. August 2005
(821.64 KB)
Zumikon: Konfliktbearbeitung in der Oberstufe
In der Sekundarschule in Zumikon wurde ein Unterrichtsmodul zum Thema «Menschenrechte mit Gewaltfreiheit fördern» getestet. Der Unterricht wurde von Friedensfachleuten erteilt.
Küsnachter Nr. 25, 22. Juni 2006
(148.25 KB)
Unbewaffnete Leibwächter für Frieden und Menschenrechte
Präsenz markieren, internationale Beachtung und damit Schutz herstellen für Menschen, die in Konfliktgebieten für Gewaltfreiheit eintreten: Dies ist das Konzept von Peace Brigades International (PBI). Wichtigstes Einsatzgebiet von PBI ist Kolumbien. Claudia Marti gibt Einblick in die Arbeit der Friedensbrigadisten.
Basler Zeitung, 17.10.2003
(56.03 KB)
Kolumbien
Die Zivilbevölkerung organisiert sich zwischen den Fronten von Guerilla und Paramilitärs
«Wollen nur die Felder bestellen»
Die Bevölkerung von San José de Apartadó im Nordwesten von Kolumbien will das Land nicht dem Krieg überlassen und hat sich zur «Friedensgemeinde» erklärt. Unterstützt wird das gefahrvolle Projekt unter anderem auch aus der Schweiz.
Zürichsee-Zeitungen, 13. Mai 2006
(491.04 KB)
Menschenrechte mit Gewaltfreiheit fördern
Menschenrechte sollen für die Konfirmandenklasse aus Meikirch nicht bloss Worte bleiben. In einem Unterrichtsblock wurden sie auf Themen wie gewaltlose Konfliktbewältigung aufmerksam gemacht.
Bieler Tagblatt, 13. Dezember 2006
(189.18 KB)
Kämpferin ohne Waffen
Grosser Rucksack, ein Koffer und zwei kleine Gepäckstücke: das ist alles, was Brigit Dürr für ein Jahr Mexiko mitnimmt. Ein kurzer Zwischenhalt am Bahnhof St. Gallen und weiter geht die Reise von Oberschan im Kanton St. Gallen nach Chilpancingo im mexikanischen Staat Guerrero.
St. Galler Tagblatt, 13. Juni 2005
(51.52 KB)
Konflikte gewaltfrei lösen
Die «Peace Brigades» waren zu Besuch.
Zumiker Sekundarschüler haben gestern einen Unterrichtsblock zum Thema Menschenrechte getestet.
Zürichsee-Zeitungen, 10. Juni 2006, Seite 1
(225.62 KB)
Raum schaffen für den Frieden
Ein Unterrichtsblock zum Thema Menschenrechtsschutz wurde getestet.
Menschenrechte oder gewaltfreie Konfliktbearbeitung sollen für Jugendliche nicht bloss Worte bleiben. Die Friedensorganisation PBI setzt sich dafür aktiv mit einem Unterrichtsblock ein.
«Menschenrechte haben keine Priorität»
Eloyda Mejía ist Umweltschützerin aus Guatemala. Sie kämpft seit Jahren gegen das Projekt «Fénix» zum Nickelabbau am Izabalsee. Stefan Berger hat mit ihr über ihre Arbeit und ihren Einsatz gesprochen.
SURPRISE 140/06, S. 18-20
(156.02 KB)
Yolanda Becerra - Aktivistin in Kolumbien
In Zürich getroffen.
«Zeugen berichten, dass Paramilitärs ihre Ermordung konkret geplant und offenbar eine Chance dazu verpasst hatten...»
Neue Zürcher Zeitung, 28.05.2005
(18.2 KB)
Zumikon: Konfliktbearbeitung in der Oberstufe
In der Sekundarschule in Zumikon wurde ein Unterrichtsmodul zum Thema «Menschenrechte mit Gewaltfreiheit fördern» getestet. Der Unterricht wurde von Friedensfachleuten erteilt.
Zürichsee-Zeitungen, 22. Juni 2006
(398.07 KB)
Physische, aber auch politische Begleitung
Seit zehn Monaten leistet Markus Bettler aus Hinwil in Kolumbien einen freiwilligen Einsatz. Sein Leben und seine Arbeit wechseln ständig zwischen Routine und Ausserordentlichem.
Der Zürcher Oberländer, 29. Oktober 2005
(26.18 KB)
Präsenz ist die beste Waffe
Ein Jahr lang hat Markus Bettler in Kolumbien gefährdete Menschen beschützt. Ohne Waffen, wie der ehemalige Rheinauer betont. «Allein schon die Präsenz hilft im Konfliktgebiet.»
RHEINAU – Vor zwei Wochen ist Markus Bettler aus Kolumbien zurückgekehrt. Noch ist er dran, wirklich heimzukommen. «Der Kulturschock ist bei der Rückkehr grösser.» Vor der Hinreise habe man ja Bücher gelesen, die Spanischkenntnisse aufgefrischt und sei einfach bereit. Vor seiner Abreise sagte er denn auch («Landbote» vom 9. Oktober 2004): «Vom Gefühl her bin ich seit Monaten in Kolumbien.»
Der Landbote, 21. Februar 2006
(323.2 KB)
Menschenrechte und Gewaltfreiheit
Schülerinnen und Schüler des 7. bis 9. Schuljahres erleben Menschenrechte und Gewaltfreiheit in der direkten Auseinandersetzung. Lehrmittel vertiefen das Gelernte.