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Fotogalerie der Speaking Tour mit Diana Luz, Yésica Blanco (Kolumbien) und Esdra Sosa (Honduras)

Geneva Peace Week Meeting
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Die beiden Menschenrechtsverteidigerinnen aus Kolumbien Yésica Blanco Lozano von der Organisation Sembrando Paz und Diana Luz Barrios Marceles von der Organisation Colemad waren im Rahmen des Friedensförderungsprogramms des EDA in Genf, um über Menschenrechtsverletzungen in ihrem Land zu sprechen. Esdra Sosa Sierra berichtete ihrerseits während einer Speaking Tour mit PBI über LGBTI+ in Honduras.

Yésica Blanco Lozano ist eine kolumbianische Sozialarbeiterin, Projektkoordinatorin der Organisation Sembrando Paz und Diana Luz Barrios Marceles ist Anwältin von Colemad, spezialisiert auf Land- und Territorialrechte von Frauen und die Stärkung der politischen Partizipation. Die beiden waren auf Einladung des Friedensförderungsprogramms des EDA in Genf und Bern. Dieses Programm wird in Zusammenarbeit mit 10 Schweizer NGOs, darunter PBI, durchgeführt.

Esdra Sosa ist eine honduranische Aktivistin, Vize-Präsidentin von Arcoíris und Koordinatorin der lesbischen und bisexuellen Gruppe namens Litos. Sie verteidigt die Rechte der LGBTI+ in Honduras, ein Land in dem viele ihre sexuelle Orientierung oder Geschlechteridentität nicht sicher zum Ausdruck bringen können und in dem Gewalt gegenüber LGBTI+- Menschen an der Tagesordnung steht. Die drei Aktivistinnen haben an zahlreichen Treffen in Bern und Genf teilgenommen, über die Menschenrechtsverletzungen in ihren Ländern gesprochen und von der Arbeit ihrer Organisationen berichtet.