Im November 2025 wird PBI Schweiz vier Menschenrechtsverteidiger*innen aus Guatemala empfangen, um die Kämpfe der indigenen Völker zu unterstützen und Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Rohstoffindustrie anzuprangern.
Peace Brigades International (PBI) hat ihren Jahresbericht 2024 vorgestellt und dabei ihre zentrale Rolle im Schutz und in der Begleitung von mehr als 3'900 Menschenrechtsverteidiger*innen in acht Ländern aufgezeigt.
Die 60. Sitzung des Menschenrechtsrats findet vom 8. September bis zum 8. Oktober 2025 in Genf statt. Hier finden Sie nach und nach die verschiedenen Erklärungen von PBI zur Menschenrechtslage.
Sie möchten sich vor Ort für Menschenrechte einsetzen und bedrohte Menschenrechtsverteidiger*innen unterstützen? Dann bewerben Sie sich für einen Freiwilligeneinsatz mit PBI Mexiko oder PBI Guatemala!
2024 war geprägt von bereichernden Begegnungen mit mutigen Menschenrechtsverteidiger*innen aus Guatemala, Honduras, Kolumbien, Nicaragua, Indonesien, Kenia und Mexiko. Ihre eindrücklichen Berichte machten ihre Kämpfe für Gerechtigkeit sichtbar und schärften das Bewusstsein für ihre täglichen Herausforderungen.
Die 59. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats fand vom 16. Juni bis zum 9. Juli 2025 in Genf statt. PBI hat im Verlauf der Sitzung verschiedene Beiträge zur Menschenrechtslage eingebracht, die Sie hier nachlesen können.
Du möchtest für soziale Gerechtigkeit einstehen und bedrohte Menschenrechtsverteidiger*innen schützen, damit diese in Sicherheit arbeiten können? Bewirb dich für einen Freiwilligeneinsatz bei PBI Guatemala! Die Frist für die Einreichung deiner Bewerbung endet am 16. Februar 2025.
Am 31. Januar 2024 hat ein Gericht zugunsten des Lokaljournalisten und Menschenrechtsverteidigers Carlos Choc und drei Fischern entschieden und das Strafverfahren eingestellt.
Ende 2023 äusserten UN-Sonderberichterstatter*innen ihre Besorgnis über die anhaltende Kriminalisierung des Maya Q'eqchi' Journalisten Carlos Choc und stellten die Legitimität der verschiedenen Gerichtsverfahren gegen ihn in Frage.
Eine Delegation internationaler Anwält*innen reiste vergangenen März nach Alta Verapaz. Zusammen mit PBI UK haben sie nun einen Bericht veröffentlicht, indem sie fordern, dass die Rechte der indigenen Gemeinschaften eingehalten werden.
Am 20. Juni 2023 gab der Bundesrat seinen Bericht zur internationalen Zusammenarbeit 2025-2028 bekannt. PBI erachtet eine Aufstockung der Mittel im Bereich Menschenrechte und Frieden als dringend notwendig.
Lateinamerika bleibt die gefährlichste Region, mit 70% der weltweit registrierten Ermordungen an Menschenrechtsverteidiger*innen. Land- und Umweltverteidiger*innen sind am stärksten Angriffen ausgesetzt.
Der internationale Jahresbericht 2022 von PBI geht auf die Herausforderungen für Umwelt- und Menschenrechtsverteidiger*innen ein, sowie die Wirkung der Aktivitäten von PBI in Lateinamerika, Kenia, Nepal und Indonesien.
Carlos Choc hätte Fussballer werden sollen, doch er landete beim Lokalradio und wurde Journalist. Nie hätte er gedacht, dass er deswegen um sein Leben fürchten muss.
Vom 19.-23. April 2023 besucht der Journalist Carlos Choc auf Einladung von PBI die Schweiz, um auf die Menschenrechtsverletzungen im Fall der Nickelmine von Solway und die Angriffe auf die Pressefreiheit in Guatemala aufmerksam zu machen.