Direkt zum Inhalt

Katia Aeby wird neue Geschäftsführerin bei PBI Schweiz

Katia Aeby wird neue Geschäftsführerin bei PBI Schweiz
ka

Ab 1. April 2020 übernimmt Katia Aeby, derzeit Verantwortliche für Sensibilisierung und Freiwilligenbetreuung, die Geschäftsführung bei PBI Schweiz. Sie folgt in dieser Funktion Andrea Nagel, die PBI nach sechs Jahren verlässt.

Das PBI-Nationalkomitee hat Katia Aeby, die seit 2012 für die Sensibilisierung und Freiwilligenbetreuung bei PBI Schweiz zuständig ist, ab 1. April 2020 zur neuen Geschäftsführerin ernannt. Die 42-jährige Sozialanthropologin blickt auf eine langjährige Erfahrung in der Menschenrechtsarbeit zurück und war beruflich vorwiegend in der Kommunikation im NGO-Bereich aktiv. 

"Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung und insbesondere auf die gute Zusammenarbeit mit dem Team, Nationalkomitee und den Freiwilligen. PBI setzt in ihren Projektländern alles daran, damit MenschenrechtsverteidigerInnen in Sicherheit zugunsten einer gerechten und friedlichen Welt arbeiten können. Dazu möchte ich in meiner neuen Funktion weiterhin mit viel Kraft und Energie beitragen." 

Andrea Nagel verlässt PBI Ende März 2020 und wird neu Geschäftsleiterin beim cfd Die feministische Friedensorganisation. "Ich verlasse ein tolles, eingespieltes und motiviertes Team und bin sehr froh, dass PBI Schweiz in guten Händen ist. So kann die Arbeit zum Schutz der Menschenrechte nahtlos weitergehen trotz der Corona-Krise. PBI werde ich als Mitglied und Lohnteilerin verbunden bleiben."

Das PBI Schweiz-Team wirkt ab April neu mit zwei Festangestellten statt drei im Büro in Bern. Anna Manconi, zuständig für die Projektbegleitung und Mittelbeschaffung, erweitert ihr Pensum, um zusätzliche Aufgaben in diesem Bereich und auf internationaler Ebene von PBI wahrzunehmen und Katia Aeby erhöht ebenfalls ihr Pensum, um neben der Sensibilisierung und Freiwilligenbetreuung die Aufgaben der Geschäftsführung wahrzunehmen.