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		<title>Peacebrigades International - PBI Schweiz</title>
		<link>http://www.peacebrigades.ch/</link>
		<description>Letzte News</description>
		<language>de</language>
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			<title>Peacebrigades International - PBI Schweiz</title>
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			<description>Letzte News</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 16:23:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Schweiz: Aline Herrera reist ins PBI-Guatemala Projekt</title>
			<link>http://www.peacebrigades.ch/de/aktuell/news/detail/1996/</link>
			<description>Im Mai 2012 ist Aline Herrera für einen Freiwilligenseinsatz mit Peace Brigades International nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Mai 2012 ist Aline Herrera für einen Freiwilligenseinsatz mit Peace Brigades International nach Guatemala ausgereist. Die Geschichte des Landes und die thematischen Schwerpunkte der begleiteten Organisationen haben sie zu diesem Engagement für Frieden und Gerechtigkeit bewegt. </p>
<p class="bodytext">Während des Hochschulstudiums in der Schweiz und verschiedenen Praktika hat sich Aline Herrera intensiv mit Menschenrechtsfragen auseinandergesetzt. Dies hat sie veranlasst nach einer Möglichkeit für einen konkreten Einsatz zur Förderung der Menschenrechte in einer Krisenregion zu suchen. Das PBI-Mandat, die Prinzipien und die Methode der Schutzbegleitung haben sie von Anfang an überzeugt. So bekundet die 27-jährige Freiburgerin: „Die Möglichkeit, die Realität an der Seite von  MenschenrechtsverteidigerInnen kennen zu lernen, entspricht meinen Ideen und Werten und stellt eine logische Folge meines Lebensweges dar.“</p>
<p class="bodytext">Aline Herrera ist sich bewusst, dass sich die schwierige Menschenrechtslage in Guatemala während ihres einjährigen Einsatzes kaum verändern wird. Sie erhofft sich jedoch, die begleiteten MenschenrechtsverteidigerInnen ein Stück weit in ihrer Arbeit unterstützen zu können. </p>
<p class="bodytext"><a href="de/ihr-beitrag/auslandseinsatz/schweizer-im-einsatz/aline-herrera/" title="Aline Herrera" target="_top" class="external-link" >Lesen Sie den Beitrag von Aline Herrera auf Französisch &gt;</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News actuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mexiko: Gefährdete Priester in Oaxaca</title>
			<link>http://www.peacebrigades.ch/de/aktuell/news/detail/1994/</link>
			<description>PBI ist sehr besorgt über die Sicherheitslage von Padre Alejandro Solalinde Guerra, Direktor des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">PBI ist sehr besorgt über die Sicherheitslage  von Padre Alejandro Solalinde Guerra, Direktor des MigrantInnenhauses  „Hermanos en el Camino“ in der Stadt Ixtepec (Bundesstaat Oaxaca). In  den letzten Wochen erhielt er vermehrt Morddrohungen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Einer dieser Sicherheitsvorfälle ereignete sich am 15. April, als Padre Alejandro Solalinde etwa  1500 MigrantInnen, die in einem Güterzug nach Ixtepec gekommen waren, empfing.  Auf dem Weg zum MigrantInnenhaus fingen zwei betrunkene Männer sie ab  und begannen, die MigrantInnen lauthals zu beschimpfen. Ihn selbst  bezeichneten sie als „einen miesen Schlepper“. Daraufhin versuchte Padre  Solalinde mit den Männern zu sprechen und sie nach dem Warum dieser  Anschuldigungen zu fragen. Als er die MigrantInnen in Schutz nahm,  drohten die Männer, ihn umzubringen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Gewalt und Bedrohungen gegen die MigrantInnen,  Padre Solalinde und die MitarbeiterInnen der Unterkunft „Hermanos en el  Camino“ hält weiter an. Die lokalen Behörden sind ausserstande, die  Aggressionen zu unterbinden. Einige der Gegner des MigrantInnenhauses  gehören der Gemeindeverwaltung an. Die Inter-Amerikanische  Menschenrechtskommission hat die mexikanischen Behörden angewiesen,  Schutzmassnahmen für Padre Solalinde und weitere MitarbeiterInnen des  MigrantInnenhauses zu ergreifen. Die Kommission begründete die  Notwendigkeit solcher Schutzmassnahmen mit vorhergegangenen  Einschüchterungsversuchen und Drohungen, denen die MitarbeiterInnen der  Unterkunft aufgrund ihres Einsatzes für die Rechte der MigrantInnen  immer wieder ausgesetzt sind. Die Gespräche über die wirksame Umsetzung  der Schutzmassnahmen sind noch immer nicht abgeschlossen. Seltsamerweise  haben sich die Einschüchterungsversuche seit Beginn der Gespräche  verstärkt. &nbsp; </p>
<p class="bodytext">PBI Mexiko, die Padre Solalinde und die MitarbeiterInnen von  „Hermanos en el Camino“ seit Juli 2010 begleitet, hält die Regierung und katholische Kirche  dazu an, ihre Bemühungen in den Gesprächen zu verstärken und die  Bevölkerung der Stadt Ixtepec für Menschenrechts- und MigrantInnenfragen  zu sensibilisieren. </p>
<p class="bodytext">Sehen Sie dazu die <a href="http://www.protectionline.org/Father-Alejandro-Solalinde-Guerra.html" title="Urgent Action Padre Solalinde" target="_blank" class="external-link-new-window" >Urgent Action von protectionline</a> und senden Sie Ihre Aufrufe  bis zum 30. Mai 2012 an die zuständigen Behörden.</p>
<p class="bodytext">Auch der von PBI begleitete Padre Uvi, Menschenrechtsaktivist und Gründer des BARCA-DH (“Regionalen Zentrums  für Menschenrechte Bartolomé Carrasco Briseño”) in Oaxaca hat im April Drohungen über sein Mobiltelefon erhalten. Dies, wie die Menschenrechtsanwältin Alba Cruz, im Zusammenhang mit seinem Einsatz für den Gewerkschafter Marcelino Coache.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Mexiko</category>
			<category>News actuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Guatemala: Front Line Defenders und UDEFEGUA erstellen Bericht zur Menschenrechtslage</title>
			<link>http://www.peacebrigades.ch/de/aktuell/news/detail/1992/</link>
			<description>UDEFEGUA und Front Line Defenders verlangen von den Vereinten Nationen, dass sie die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Einheit zum Schutz der MenschenrechtsverteidigerInnen in  Guatemala (UDEFEGUA) und Front Line Defenders haben gemeinsam einen Bericht zur  Menschenrechtssituation im Land mit Handlungsempfehlungen für die Universal Periodic Review der Vereinten Nationen erstellt. </p>
<p class="bodytext">MenschenrechtsverteidigerInnen MRV in Guatemala sind  Ziel von Morddrohungen, körperlichen Angriffen und Belästigungen. Sie  werden überwacht, stigmatisiert, entführt oder getötet, sind Schikanen  ausgeliefert und werden willkürlich verhaftet. Viele dieser  Menschenrechtsverletzungen werden von geheimen Sicherheitsapparaten und  illegalen Gruppen begangen. Die Täter in Guatemala geniessen dabei ein  ungewöhnlich hohes Niveau an Straffreiheit – und diese Straffreiheit  wiederum verschärft die Gewalt und Drohungen gegen die  MRV im Land.  </p>
<p class="bodytext">Im vorliegenden Bericht, der gemeinsam von der  irischen Organisation Front Line Defenders und der von PBI begleiteten  Organisation UDEFEGUA erstellt wurde, wird die Menschenrechtslage in  Guatemala in den letzten vier Jahren (2008-2011) betrachtet. In diesen vier Jahren, in denen&nbsp;Álvaro Colom Staatspräsident war, wurden 1'286 Angriffe gegen MRV gemeldet. Diese Zahl belegt, dass trotz vorhandenen Schutzmechanismen für  MRV die Gewalt in Guatemala ein extremes Ausmass angenommen hat. Innerhalb der analysierten vier Jahre wurden  55 MRV ermordet, die meisten davon von Auftragsmördern oder  illegalen Gruppen. </p>
<p class="bodytext">Während die Mehrheit der Menschenrechtsverletzungen,  die während des internen bewaffneten Konflikts in Guatemala (1960-1996)  begangen wurden, ungelöst bleiben, gab es in den letzten Jahren  Fortschritte bei der Verhaftung und Anzeige einzelner Täter. Dazu zählen  insbesondere die Verurteilungen der an dem Dos Erres Massaker  beteiligten Personen sowie die Anklagen gegen den ehemaligen Diktator  Efrain Ríos Montt und den ehemaligen Polizeichef Pedro Carcía Arredondo.  Laut des Berichts von Front Line Defenders und UDEFEGUA hatten diese  Anklagen jedoch zur Folge, dass sich die Angriffe und Drohungen gegen  MRV, die mit diesen Fällen in Zusammenhang  stehen, verstärkt haben. </p>
<p class="bodytext">Front  Line Defenders und UDEFEGUA fordern in ihrem Bericht die Vereinten  Nationen auf, die guatemaltekischen Behörden zu drängen, den Schutz von  MenschenrechtsverteidigerInnen zu priorisieren.</p>
<p class="bodytext">Den <a href="http://www.pbideutschland.de/fileadmin/user_files/groups/germany/Dateien/FLD-UDEFEGUA_UPR.pdf" title="Bericht UDEFEGUA" target="_blank" class="external-link-new-window" ><link >vollständigen Bericht</a></link> können Sie in Englisch einsehen. </p>
<p class="bodytext"><b>Hintergrundinformation:<br /></b>UDEFEGUA  (Einheit zum Schutz der MenschenrechtsverteidigerInnen in Guatemala)  wurde 2004 mit dem Ziel gegründet, die Sicherheit der  MRV in Guatemala zu fördern und einen Beitrag  zum Schutz des politischen Rahmens, in dem sie arbeiten, zu leisten.  Das Programm von UDEFEGUA unterstützt bedrohte  MRV und ihre Organisationen. Durch die  Bereitstellung von Informationen, das Durchführen von Schulungen und  Trainings sowie die Begleitung und psychologische Betreuung hilft  UDEFEGUA den AktivistInnen, den Bedrohungen und Angriffen vorzubeugen  oder angemessen darauf zu reagieren. Zusätzlich fördert UDEFEGUA den  Schutz der MRV durch staatliche Institutionen und die  internationale Gemeinschaft.<br />UDEFEGUA wird seit 2007 von Peace Brigades International begleitet. </p>
<p class="bodytext"><b>Quelle und Originaltext:</b>Front Line Defenders: <a href="http://www.frontlinedefenders.org/node/17984" target="_blank" >Guatemala:  Joint submission by Front Line Defenders and UDEFEGUA to United Nations  Universal Periodic Review re situation of HRDs in Guatemala</a>, 12. April 2012.</p>]]></content:encoded>
			<category>Guatemala</category>
			<category>News actuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mexiko: Alba Cruz erhält Morddrohungen</title>
			<link>http://www.peacebrigades.ch/de/aktuell/news/detail/1990/</link>
			<description>PBI ist sehr besorgt um die Sicherheit der Menschenrechtsanwältin Alba Cruz, da sie in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="en-US" class="bodytext">PBI ist sehr besorgt um die Sicherheit der Menschenrechtsanwältin Alba Cruz, da sie in der vergangenen Woche mehrere Morddrohungen per Telefon erhalten hat. </p>
<p lang="en-US" class="bodytext">Die Drohungen richten sich an Cruz aufgrund ihrer Arbeit im Komitee der Verteidigung der Menschenrechte &quot;Gobixha&quot; (Código-DH), in welcher sie schwere Menschenrechtsverletzungen in Oaxaca anklagt. Seit 2007 hat Cruz immer wieder Todesdrohungen erhalten, die versuchten sie von ihrer Arbeit abzubringen. Als Reaktion darauf hat ihr  die Interamerikanische Kommission für Menschenrechte (IACHR) Schutzmassnahmen zugesprochen. Seit Dezember 2009 wird sie ausserdem von PBI begleitet.</p>
<p lang="en-US" class="bodytext">Im März dieses Jahres wurde Alba Cruz von einem Auto mit drei Insassen von der Strasse gedrängt. Als die Angreiffer bemerkten, dass Cruz im Begriff war, sie mit ihrem Mobiltelefon zu fotografieren, ergriffen sie die Flucht. Kurz darauf folgten die Drohungen per Telefon.</p>
<p lang="en-US" class="bodytext">Gleichzeitig haben auch Marcelino Coache und seine Frau Morddrohungen per Telefon erhalten. Coache ist Gewerkschafter, ehemaliger politischer Gefangener und Folteropfer, und seit einigen Jahren Klient von Alba Cruz. Seit einem halben Jahr ist er Zielscheibe einer Verleumdungskampagne, welche sein Engagement für soziale Bewegungen in Oaxaca zu diskretitieren versucht. </p>
<p lang="en-US" class="bodytext">PBI ist sehr besorgt um die Sicherheit und körperliche Unversehrtheit von Alba Cruz, Marcelino Coache und seiner Familie, und fordert von den zuständigen Behörden, dass sie unverzüglich Massnahmen für deren Sicherheit einleiten, die Drohungen und Angriffe von einer unabhängigen Instanz untersuchen lassen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. </p>
<p class="bodytext">PBI fordert nationale und internationale Organisationen auf, ihrer Solidarität mit Alba Cruz Ausdruck zu verleihen, und an folgende Instanzen einen Appell für sofortige Schutzmassnahmen zugunsten der MenschenrechtsverteidigerInnen zu richten: </p>
<p class="bodytext"><b>Lic. Felipe de Jesús Calderón Hinojosa</b><br />Presidente de la República Mexicana  <br />Residencia Oficial de los Pinos, Casa Miguel Alemán,<br />Col. San Miguel Chapultepec, C.P. 11850, México DF.<br />Tel: +52 55 27891100; Fax: +52&nbsp; 55 50934900.<a href="http://www.peacebrigades.ch/?id=" target="_blank" ><br />felipe.calderon(at)presidencia.gob.mx</a> </p>
<p class="bodytext"><b>Lic. Alejandro Poiré Romero</b><br />Secretario de Gobernación<br />Bucareli 99, Edificio Cobian Col. Juárez,<br />Del. Cuauhtémoc, C.P. 06600 México, D.F.<br />Tel. y Fax: (55) 5093 3400 Ext. 34200<a href="http://www.peacebrigades.ch/?id=" target="_blank" ><br />secretario(at)segob.gob.mx</a>&nbsp;  </p>
<p class="bodytext"><b>Lic. Omeheira López Reyna</b><br />Unidad para la Promoción y Defensa de los Derechos Humanos SEGOB.<br />Av. Paseo de la Reforma 99 Piso 19 Col. Tabacalera<br />Cuauhtémoc, Distrito Federal, CP 06030<br />Tel: 5551280000 Ext: 11875 o 5557287400<a href="http://www.peacebrigades.ch/?id=" target="_blank" ><br />romeheira(at)segob.gob.mx</a>  </p>
<p class="bodytext"><b>Dr. 			Raúl Plascencia Villanueva</b><br />Presidente 			de la Comisión Nacional de Derechos Humanos<br />Edificio 			“Héctor Fix Zamudio”, Blvd. Adolfo López Mateos 1922, 6° 			piso,<br />Col. 			Tlacopac San Angel, Del. Álvaro Obregón, C.P. 01040, México, 			D.F.  <br />Tels. 			y fax (55) 56 81 81 25 y 54 90 74 00<a href="http://www.peacebrigades.ch/?id=" target="_blank" ><br />correo(at)cndh.org.mx</a>&nbsp;  </p>
<p class="bodytext"><b>Lic. 			Gabino Cue Monteagudo</b><br />Gobernador 			del&nbsp; Estado de Oaxaca<br />Palacio 			de Gobierno (Planta Alta), Plaza de la Constitución, Centro 			HistóricoOaxaca 			de Juárez, Oaxaca, C.P. 68000<a href="http://www.peacebrigades.ch/?id=" target="_blank" ><br />gabinocue(at)oaxaca.gob.mx</a> <a href="http://www.peacebrigades.ch/?id=" target="_blank" ><br />gobernador.gabino.cue(at)gmail.com</a>  </p>
<p class="bodytext"><b>Sr. Santiago Cantón</b><br />Secretario Ejecutivo de la Comisión Interamericana de Derechos Humanos<br />1889 F Street, N.W. Washington, D.C., 20006 U.S.A.<br />Tel: 202-458-6002 Fax: 202-458-3992<a href="http://www.peacebrigades.ch/?id=" target="_blank" ><br />cidhoea(at)oas.org</a>  </p>
<p class="bodytext">Aufrufe bitte immer mit Kopie an:</p>
<p class="bodytext"><b>Comité de Defensa Integra</b><img name="req_tt_news_3429_bodytext" src="uploads/RTEmagicC_8fcfc95b14.gif.gif" class="t3-TCEforms-reqImg" width="1" height="1" alt=""><b>l de Derechos Humanos Gobixha AC</b><br />Mártires de Tacubaya No 205 – 8<br />Centro Oaxaca, CP 68000<br />Tel: 01 951 5160802<a href="http://www.peacebrigades.ch/?id=" target="_blank" ><br />contacto(at)codigodh.org</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Mexiko</category>
			<category>News actuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 17:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kolumbien: Gedenkfeier für Opfer</title>
			<link>http://www.peacebrigades.ch/de/projekte-international/kolumbien/filme/kolumbien-gedenkfeier-fuer-opfer/</link>
			<description>Am 9. April 2012 fand in Kolumbien eine Gedenkfeier in Erinnerung an die Opfer des internen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Kolumbien</category>
			<category>News actuelles</category>
			<category>Podcasts</category>
			<category>pbi-Filme</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nepal: Alltag der PBI-Freiwilligen Emilie Aubert in Kathmandu</title>
			<link>http://www.peacebrigades.ch/de/aktuell/news/detail/1980/</link>
			<description>Emilie Aubert ist seit August 2011 Freiwillige im PBI-Team in Nepal's Hauptstadt Kathmandu. Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Emilie Aubert ist seit August 2011 Freiwillige im PBI-Team in Nepal's Hauptstadt Kathmandu. Zu ihren alltäglichen Arbeiten gehören Erkundungsmissionen in ländliche Gegenden, offizielle Treffen in der Hauptstadt, das Verfassen von Berichten, organisieren von Speaking Tours, sowie die Begleitung von Menschenrechtsverteidigern wie Tika Ram Pokharel, der sich für Folteropfer einsetzt.</p>
<p class="bodytext">«Tika Ram Pokharel ist Anwalt im Zentrum für Folteropfer (CVICT). Ich hatte die Möglichkeit, ihn an eine Anhörung zu begleiten, bei der zwei Polizisten angeklagt waren, ein 11-jähriges Kind gefoltert zu haben. Der Junge soll seinen Nachbarn ein Schmuckstück gestohlen haben. Das Geständnis kam allerdings nur unter Anwendung von Foltermethoden zustande. Dem Jungen waren Elektroschocks am Schädel und Peitschenhiebe an den Fussohlen zugefügt worden.</p>
<p class="bodytext">Es war ein spezieller Fall, da in der nepalesischen Gesetzgebung nicht vorgesehen ist, Folter zu ahnden. Die Opfer können höchstens eine Entschädigung vom Staat einfordern, doch es wurde noch nie jemand wegen Folteranwendung zu einer Haftstrafe verurteilt.</p>
<p class="bodytext">Herr Pokharel fühlte sich sicherer, wenn ihn jemand von PBI ins Gericht begleitete. So wagten sich die Angeklagten nicht mehr, sich ihm zu nähern, und er wurde allgemein mit mehr Respekt behandelt.</p>
<p class="bodytext">Nach der letzten Anhörung wurde die Folteranwendung anerkannt. Doch die beiden Angeklagten wurden lediglich dazu verurteilt, eine Summe von umgerechnet 20 Franken an das Opfer zu entrichten. Die Eltern des Opfers und Herr Pokharel wollen den Fall weiterziehen, und PBI wird sie weiterhin in diesem Bestreben unterstützen.»&nbsp;  </p>
<p class="bodytext"><a href="../?id=685" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Lesen Sie den ganzen Brief von Emilie Aubert auf Französisch &gt;</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Nepal</category>
			<category>News actuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Guatemala: Diffamierung der Gemeinden von San Juan Sacatepéquez in den Medien</title>
			<link>http://www.peacebrigades.ch/de/aktuell/news/detail/1986/</link>
			<description>Nach der Speaking Tour in Europa der zwei RepräsentantInnen aus San Juan Sacatepéquez startete eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anfang dieses Jahres waren zwei RepräsentantInnen der Organisation Qamaló kí Aj Sanjuani – Vereinigung der Dörfer von San Juan in Europa auf einer Speaking Tour mit dem Ziel, auf den Konflikt in ihrer Heimat zwischen der indigenen Bevölkerung und einer multinationalen Zementfabrik hinzuweisen. </p>
<p class="bodytext">Bereits während der Speaking Tour in der Schweiz haben Mitarbeiter der Firma Cementos Progreso S.A. die beiden eingeschüchtert, indem sie für zwei öffentliche Veranstaltungen extra aus Guatemala anreisten, leugneten, dass es Repression gegen den gewaltfreien Widerstand gibt und ihre Sicht der Situation in San Juan Sacatepéquez als die einzig richtige darstellten. </p>
<p class="bodytext">Nach ihrer Rückkehr nach Guatemala hat sich der Druck auf die Gemeinden noch einmal verstärkt. Journalisten aus rechten Kreisen starteten in Guatemala eine Diffamierungskampagne, in welcher sie die Gemeinden anschuldigen, gegen den Fortschritt und damit gegen zukünftigen Wohlstand zu rebellieren und den Frieden zu destabilisieren. In einer Folge des Fernsehmagazins <i>Informe Especial</i> des Senders Antigua Canal wird die internationale Gemeinschaft, namentlich Schweden angeklagt, soziale Unruhen durch finanzielle Unterstützung in den Gemeinden zu fördern. </p>
<p class="bodytext">PBI ist sehr besorgt um die Sicherheit der Menschen in San Juan Sacatepéquez, denn diese Anschuldigungen gegen die Gemeinden haben zur Folge, dass sich die BewohnerInnen, und insbesondere die beiden VertreterInnen die in der Schweiz öffentlich auf die Missstände hingewiesen haben, nun auch darum fürchten müssen, physisch angegriffen zu werden.</p>
<p class="bodytext">Lesen Sie auch das <a href="fileadmin/user_upload/documents/facing_PEACE_pbi/facing-peace_D_03-2012_web.pdf" title="Facing Peace März 2012" target="_blank" >Interview im Facing Peace vom März 2012</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Guatemala</category>
			<category>News actuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kolumbien: Neue Bedrohungen gegen Friedensgemeinde</title>
			<link>http://www.peacebrigades.ch/de/aktuell/news/detail/1979/</link>
			<description>Die Friedensgemeinde San José de Apartadó im Nordwesten Kolumbiens vermeldet seit Anfang 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Die Friedensgemeinde San José de Apartadó im Nordwesten Kolumbiens vermeldet seit Anfang 2012 vermehrte Bedrohungen gegen Gemeindemitglieder, sowie einen Mordanschlag.</p>
<p class="bodytext">Vor 15 Jahren schlossen sich die BewohnerInnen von San José de Apartadó zu  einer Friedensgemeinde zusammen. Damit setzten sie ein Zeichen gegen den Bürgerkrieg, gegen das Tragen von Waffen, und gegen jede Beteiligung an einer der Konfliktparteien. Seither kämpfen sie darum, dass ihre Gemeinde  als neutrale Zone respektiert wird. Unter dem Vorwand, die Gemeindemitglieder würden einer Guerillagruppe angehören, kam es immer wieder zu  Übergriffen. Zu den über 180 Mordopfern zählen auch mehrere Kleinkinder. PBI begleitet die Friedensgemeinde in ihrem gewaltfreien Widerstand seit 1999<span lang="FR-CH">. Hintergrundinformationen zur Friedensgemeinde finden sich in der Pressemappe von PBI Kolumbien auf&nbsp;<a href="http://www.pbi-colombia.org/fileadmin/user_files/projects/colombia/files/press_kits/100929_PK.SJA.ingles.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Englisch</a> oder auf <a href="http://www.pbi-colombia.org/fileadmin/user_files/projects/colombia/files/press_kits/100629PK.SJA.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Spanisch</a></span>.</p>
<p class="bodytext"><span lang="FR-CH">Auf ihrer Webseite berichtet die Friedensgemeinde von einem Zwischenfall im Januar 2012, in welchem Gemeindemitgliedern von einer bewaffneten Gruppe angedroht wurde, sie würden von ihrem Land vertrieben werden, damit dort eine Mine gebaut werden könne. Wenig später wurde ein Maisfeld zerstört, sodass mehreren Familien die Existenzgrundlage entzogen wurde. Am 4. Februar entkam der Gemeindeführer Jesús Emilio  Tuberquia nur knapp einem Mordanschlag.&nbsp;</span><span lang="FR-CH"></span></p>
<p class="bodytext">Die Friedensgemeinde fordert den kolumbianischen Staat auf, alle<span lang="FR-CH">s zu unternehmen um für die Sicherheit ihrer Gemeindemitglieder zu sorgen und die Verantwortlichen der Übergriffe zur Rechenschaft zu ziehen.</span></p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zu den Zwischenfällen finden Sie auf der Webseite der Friedensgemeinde auf <a href="http://cdpsanjose.org/?q=node/232" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Englisch</a> oder <a href="http://cdpsanjose.org/?q=node/231" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Spanisch</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kolumbien</category>
			<category>News actuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mexiko: Senat präsentiert neues Gesetz zum Schutz von MenschenrechtsverteidigerInnen</title>
			<link>http://www.peacebrigades.ch/de/aktuell/news/detail/1976/</link>
			<description>Am 13. März 2012 legte der mexikanische Senat öffentlich einen Gesetzentwurf vor, der die Schaffung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 13. März 2012 legte der mexikanische Senat  öffentlich einen Gesetzentwurf vor, der die Schaffung eines  Schutzmechanismus für MenschenrechtsverteidigerInnen vorschlägt. </p>
<p class="bodytext">Der Entwurf wurde von Senatoren aller Parteien im  Parlament befürwortet und berücksichtigt Empfehlungen der mexikanischen  Zivilbevölkerung zu diesem Vorhaben. Die Initiative zur Verabschiedung  des Gesetzes ist eine Reaktion auf die besorgniserregende  Sicherheitslage der JournalistInnen und MenschenrechtsverteidigerInnen  und wurde von bis zu 170 Organisationen im ganzen Land unterstützt. </p>
<p class="bodytext">Peace Brigades International hat zusammen mit  Amnesty International den Entstehungsprozess dieser Initiative seit 2010  verfolgt. Während der Sitzung im Senat hatte PBI ausserdem die  Möglichkeit, die Bedeutung dieses Gesetzes sowie die Bedeutung der  Zusammenarbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen in Mexiko zu  betonen. </p>
<p class="bodytext">Die Genehmigung des Vorschlages und schliesslich die  Verabschiedung des Gesetzes wäre ein erster Schritt, um ein  grundlegendes Instrument zu schaffen, um MenschenrechtsverteidigerInnen  zu schützen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Mexiko</category>
			<category>News actuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 17:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweiz: Monika Steiner und Donatella Foletti zurück aus Kolumbien</title>
			<link>http://www.peacebrigades.ch/de/aktuell/news/detail/1971/</link>
			<description>Monika Steiner und Donatella Foletti, zwei Schweizer Freiwillige, sind von ihrem einjährigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Monika Steiner und Donatella Foletti, zwei Schweizer Freiwillige, sind von ihrem einjährigen Einsatz als Menschenrechtsbeobachterinnen in Kolumbien zurückgekehrt.</p>
<p class="bodytext">Monika Steiner lebte und arbeitete im Norden des Landes in Urabá. Sie und ihr Team begleiteten insbesondere Friedensgemeinden und Humanitäre Zonen, sowie Vertriebene, die auf ihr ursprüngliches Land zurückkehren. Sie berichtet: «Nun bin ich zurück von meinem einjährigen  PBI-Einsatz in Kolumbien -&nbsp;  und doch mit einem Bein noch dort. Meine  Stube ist um einige schmalzige  Vallenato-CD's reicher, die hier etwas  fehl am Platz wirken und sofort  Bilder von der anderen Welt hochkommen  lassen. Es sind Bilder von  älteren Bäuerinnen, die kein Blatt vor den  Mund nehmen und die 'lieber  für etwas sterben als für nichts leben'». <b><a href="de/ihr-beitrag/auslandseinsatz/ehemalige-freiwillige/monika-steiner/#c5073" title="Monika Steiner" class="internal-link" >Mehr von Monika Steiner &gt;</a></b></p>
<p class="bodytext"><b><a href="de/ihr-beitrag/auslandseinsatz/ehemalige-freiwillige/monika-steiner/#c5073" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" ><img style="padding-left: 2px; float: left; padding-right: 10px; " src="uploads/RTEmagicC_b599aebfd6.jpg.jpg" width="106" height="141" alt=""></a>Donatella Foletti</b> war in Barrancabermeja, der sogenannten Erdölhauptstadt in&nbsp;der Region Magdalena Médio im Nordwesten&nbsp;Kolumbiens im Einsatz. Die Stadt ist neben dem Erdöl vor allem für die hohe Gewaltrate bekannt. In diesem schwierigen Kontext hat sich Donatella dafür eingesetzt, dass MenschenrechtsverteidigerInnen sich durch die hohe Gewalt nicht einschüchtern lassen und dank der Begleitung von PBI weiterarbeiten. Lesen Sie die <a href="de/ihr-beitrag/auslandseinsatz/ehemalige-freiwillige/donatella-foletti/#c5082" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" ><b>Eindrücke von Donatella Foletti</b></a> auf Französisch. </p>]]></content:encoded>
			<category>News actuelles</category>
			<category>Kolumbien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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