PBI - Alarmnetz

PBI verfügt über ein Alarmnetz, in dem verschiedene Politikerinnen und Politiker vertreten sind. Dieses Alarmnetz hat eine zentrale Bedeutung für die Stärkung und die Sicherheit der PBI-Freiwilligen in den Konfliktgebieten.

PBI wollte wissen, was die Meinung dieser Politiker zum Beitrag der Schweizer Regierung im Bereich der Menschenrechts-, Sicherheits-, und Friedenspolitik, zu ihrem Engagement als Volksvertreter in diesen Bereichen und zur Arbeit von PBI ist. Ihre Antworten:

Boris Banga, Stadtpräsident Grenchen

«Der Beitrag der Schweizer Aussenpolitik zugunsten unterdrückter Menschen in den Bereichen der Menschenrechts-, Sicherheits-, und Friedenspolitik ist ungenügend.»
«PBI bedeutet für mich Friedens- und Menschenrechtsarbeit ohne politische Querelen.»

Anita Fetz, Ständerätin SP-BS

«Die Schweiz sollte in Konfliktgebieten intervenieren, aber sehr zurückhaltend, auf eine kluge Art und mit einem UNO-Mandat.»
«PBI_Freiwillige sind für mich engagierte mutige Menschen, die sich direkt und konkret für den Schutz der Menschenrechte vor Ort einsetzten.»

Liliane Maury Pasquier, Ständerätin SP-GE

«Der Informationsstand der Schweizer Öffentlichkeit auf dem Gebiet der Sicherheits-, Friedens- und Menschenrechtspolitik ist ungenügend.»
«Indem ich ein aktives Mitglied des Alarmnetzes von PBI bin, habe ich die Möglichkeit etwas konkretes zu tun, für das meine Funktion als Nationalrätin nützlich sein kann.»

Günter Paul, Ex-Nationalrat SP-BE

«Das Engagement der NGOs in den Bereichen der Friedensförderung und der Menschenrechte ist gut, doch ihre Öffentlichkeitsarbeit gegenüber der Schweizer Bevölkerung sollte intensiviert werden.»
«PBI ist für mich eine Quelle der Information.»

Ursula Wyss, Nationalrätin SP-BE

«Der Schweizer Bundesrat sollte sicherheitspolitische und menschenrechtliche Aspekte bei aussenwirtschaftlichen Massnahmen immer berücksichtigen.»
«Ich bin im Alarmnetz von PBI, weil nur durch öffentlichen Druck können die Friedens- und MenschenrechtsbegleiterInnen ihre unverzichtbare Schutzarbeit leisten.»

Bea Heim, Nationalrätin SP-SO

«Die Schweizer Öffentlichkeit ist zu wenig über die Sicherheits-, Friedens- und Menschenrechtspolitik informiert.»
«PBI ist eine engagierte und mutige Organisation, die wertvolle Arbeit leistet.»

Anne-Cathrine Menétrey-Savary, Nationalrätin GP-VD

«Ich bin mit dem 'System der Schwerpunktsländer' nicht einverstanden.»
«Ich bin im Alarmnetz von PBI, weil ich die Arbeit für den Frieden und die gewaltfreie Resolution von Konflikten unterstütze.»

Michel Béguelin, Ex-Ständerat SP-VD

«Die Schweizer Regierung sollte in der Zukunft ihr menschenrechtliches Engagement intensivieren.»

Rudolf Rechsteiner, Nationalrat SP-BS

«Die Schweiz sollte in Konfliktgebieten intervenieren und zwar durch diplomatische Mittel, zivile Friedensförderung, humanitäre Hilfe und wirtschaftliche Intervention.»
«Zwei Worte zu PBI: Menschen helfen Menschen, Transparenz und Sicherheit.»

Lotti Stadelmann, Grossrätin Kanton SP-LU

«Die Schweiz sollte in Konfliktgebieten intervenieren, insbesondere im Fall von Bürgerkrieg, humanitären Katastrophen und Konflikten in der Zivilgesellschaft.»
«PBI bedeutet für mich wirksamer Einsatz für Gerechtigkeit und gegen Willkür. Die Rolle von PBI in der Schweizer Öffentlichkeit ist eine sehr wichtige: Sie macht auf die Probleme in den Konfliktgebieten aufmerksam.»

Ruth-Gaby Vermont, ex-Nationalrätin SP-BE, Co-Präsidentin 1000 Friedensfrauen

«Menschenrechte haben leider keine Konjunktur. Wirtschafts- und Sportinteressen haben immer Vorrang; die Menschenrechte spielen regelmässig eine untergeordnete Rolle. Das ist ein verheerender Missstand!»
«Und daher braucht es auch PBI, die daran erinnert, dass immer und zuerst die Menschenrechte im Zentrum stehen müssen, denn Menschenrechte bedeuten Würde, Schutz und Lebensqualität für alle.»

Geri Müller, Nationalrat GP-AG

«Das Engagement der Schweizer Regierung im Sinne der Menschenrechte ist heutzutage ungenügend.»
«PBI ist eine gute und effiziente NGO, doch ihre Bedeutung in der Schweiz ist noch zu gering.»

Luc Recordon, Ständerat GP-VD

«Menschenrechte sollten in Abkommen über die Zusammenarbeit mit Drittstaaten immer berücksichtiget werden.»
«PBI bedeutet für mich konkrete internationale Solidarität.»

Carlo Sommaruga, Nationalrat SP-GE

«Ich befürworte, dass die Schweiz ein Schutzprogramm für Menschenrechtsverteidiger entwickelt.»
«PBI ist eine qualitativ gute NGO, die aber ihre Bekanntheit in der Schweiz steigern muss.»


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Spendenaktion 30 Jahre Schutzbegleitung

«Bei unserer Arbeit geht es nicht um die grossen Dinge, die unerreichbar und ganz weit weg sind. Sondern um die Würde des Menschen und seine Rechte.»

Marie Becher, Koordinatorin PBI-Spanien

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