PBI-Schweiz ist ein selbständiger Verein nach Schweizer Recht und stützt als eine der grössten Sektionen von Peace Brigades International die Projekte der internationalen Organisation. Zu unseren Aufgaben gehören:
Rekrutierung von Freiwilligen, Durchführung von Informationsveranstaltungen in der Deutsch- und Westschweiz (in Zusammenarbeit mit Peace Watch Switzerland), Durchführung des Training Schweiz, Auswahl und persönliches Coaching bei der Vorbereitung und während dem Einsatz, Support bei der Rückkehr nach dem Auslandsaufenthalt. Mehr >
Verbreitung der Projektinformationen über die Menschenrechtssituation und die PBI-Arbeit in den Projektländern, Herausgabe von «facing PEACE» (Auflage 2'500) und des Tätigkeitsberichts, kontinuierliche Pressearbeit, Organisation von «speaking tours» mit Besuchern aus den Projektländern und mit Rückkehrer/innen nach dem Auslandseinsatz; aktive Zusammenarbeit mit Fachhochschulen und Universitäten.
Netzwerkpflege mit Verwaltung und Politik, mit internationalen Organisationen; Kooperation mit den in den Projektländern tätigen internationalen Hilfswerken, Solidaritätsgruppen, Kirchen, Interessengruppen und Expertenpools.
Pflege und Erweiterung des Alarmnetzes mit Schlüsselpersonen aus Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Kultur. Mehr >
PBI ist eine ZEWO zertifizierte Non-Profit-Organisation. Um die Freiwilligen in die Projektländer schicken und die Arbeit in der Schweiz gewährleisten zu können, ist PBI auf Spenden von Privatpersonen und auf Projektbeiträge von Institutionen angewiesen.
PBI-Schweiz bietet das Schulprojekt «Friedensförderung hautnah» und auch Erwachsenenbildung an.
PBI verpflichtet sich zur Non-Diskriminierung (active Gender and Diversity policy) und nimmt eine wichtige Rolle bei der Integration von Personen in den Berufsalltag ein. Darum ist PBI seit 2005 Partner von FAU (Fachverein Arbeit und Umwelt, www.fau.ch) und seit 2006 Partner von syni (www.syni.ch).
Bei Auslandseinsätzen strebt PBI eine ausgewogene Zusammensetzung der Freiwilligenteams bezüglich Alter, Herkunft und Geschlecht an. Aus diesem Grunde begrüsst PBI insbesondere Bewerbungen von Menschen, die am Ende ihres Berufslebens oder mittendrin stehen.
PBI Räumlichkeiten sind ebenerdig erreichbar und sind mit kleinen Anpassungen auch für Personen mit einer Behinderungen zugänglich.
«PBI-Schweiz ist aktiv bei der Nachwuchsförderung und der Gewinnung junger Leute für ein friedenspolitisches Engagement. Ein Freiwilligenjahr mit PBI ... bietet die lehrreiche und anspruchsvolle Chance, Konflikte und ihre Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung nicht nur mitzuerleben, sondern auch konstruktiv etwas gegen die negativen Folgen tun zu können. Dieser Erfahrungsschatz ist eine Lebensschule und kann nicht zuletzt auch die Berufswahl prägen.»
«PBI-Schweiz tut etwas, was für das EDA und seine Arbeit zur Förderung der menschlichen Sicherheit ebenfalls von grosser Bedeutung ist: Die Sensibilisierung der Schweizer Öffentlichkeit.»
Thomas Greminger, Leiter Sektion Friedenspolitik des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA, 2004
03.02.2012
Rohstoff Zement - statt Gemüse und Wald
04.02.2012
Info-Nachmittag PBI/PWS in Zürich
Margaret Sekaggya, UNO-Sonderberichterstatterin für Menschenrechts-VerteidigerInnen