Guatemala 2001

Sexuelle Orientierung als Bedrohung

In vielen Gesellschaften der Welt wird Homo-, Bi- und Transsexualität immer noch als ein Vergehen oder eine Krankheit – als ein abnormales, im besten Fall vorübergehendes Phänomen – angesehen. Sexuelle Randgruppen werden auch in den PBI-Projektländern häufig verfolgt und nicht selten misshandelt oder gar umgebracht. Die Repression wird von Regierung und einzelnen Individuen oft im Namen der öffentlichen Gesundheit, Religion und zur Verhinderung des Sittenzerfalls leidenschaftlich verteidigt. Die Verantwortlichen fördern mit ihrer Hetzjagd auf «Andersartige» ein Klima der Marginalisierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen sogenannten LGBTs (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender). PBI setzt sich insbesondere in Guatemala und Nepal für die Anliegen und den Schutz von LGBT-AktivistInnen ein.


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Spendenaktion 30 Jahre Schutzbegleitung

«Die wertvolle und legitime Arbeit von PBI in verschiedenen Regionen der Welt ist eine Quelle der Inspiration für uns alle. Ich spreche PBI meine volle Unterstützung aus.»

Margaret Sekaggya, UNO-Sonderberichterstatterin für Menschenrechts-VerteidigerInnen

Frieden hautnah!

Promoting nonviolence and protecting human rights since 1981
Peace Brigades International - PBI Schweiz

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30 Years Defending Human Rights