In vielen Gesellschaften der Welt wird Homo-, Bi- und Transsexualität immer noch als ein Vergehen oder eine Krankheit – als ein abnormales, im besten Fall vorübergehendes Phänomen – angesehen. Sexuelle Randgruppen werden auch in den PBI-Projektländern häufig verfolgt und nicht selten misshandelt oder gar umgebracht. Die Repression wird von Regierung und einzelnen Individuen oft im Namen der öffentlichen Gesundheit, Religion und zur Verhinderung des Sittenzerfalls leidenschaftlich verteidigt. Die Verantwortlichen fördern mit ihrer Hetzjagd auf «Andersartige» ein Klima der Marginalisierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen sogenannten LGBTs (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender). PBI setzt sich insbesondere in Guatemala und Nepal für die Anliegen und den Schutz von LGBT-AktivistInnen ein.
07.02.2012
Treffen der Regionalgruppe Luzern
17.03.2012 - 18.03.2012
Training Schweiz - der erste Schritt ins PBI-Team
Margaret Sekaggya, UNO-Sonderberichterstatterin für Menschenrechts-VerteidigerInnen