PBI-Schweiz wurde im Mai 2008 mit dem renommierten Schweizer Preis «Wir haben einen Traum» des IHRF (International Human Right Forum) ausgezeichnet. PBI-Schweiz erhielt den Preis für ihre Arbeit in Papua.
Der Preis wurde dem britischen Juristen Daniel Carey für seinen Freiwilligeneinsatz in Guatemala überreicht, und um seinen Einsatz für die Menschenrechte zu ehren.
Der Preis wurde Dominga Vasques (erste indigene Bürgermeisterin von Solola, Guatemala) und Helen Woodcock, britische PBI-Freiwillige, gemeinsam überreicht. Dominga erhielt wegen ihrer Arbeit für die indigenen Rechte und Frauenrechte mehrere Morddrohungen und wurde deswegen von PBI, vor allem durch Helen Woodcock, begleitet. Mehr > siehe Guatemala News vom 03.12.2006
Das YMCA-YWCA aus Winnipeg, Kanada, unterstützt und fördert Menschen aller Nationalitäten und Altersklassen, sich für Frieden einzusetzen und friedensbildende Aktivitäten in ihr Alltagsleben einfliessen zu lassen. 2007 wurde die Friedensmedaille Kevin Freedman, einem ehemaligen Freiwilligen des PBI Indonesien-Projekts, überreicht.
2001 erhielt PBI den renommierten und mit 20.000 Schweizer Franken dotierten Martin Ennals-Preis. Mit dem nach dem ersten Generalsekretär von Amnesty International, Martin Ennals, benannten Preis wurde PBI für ihre Arbeit zum gewaltfreien Schutz von MenschenrechtsaktivistInnen (speziell in Kolumbien) ausgezeichnet. Martin Ennals Award for Human Rights Defenders, 2001 >
Am 10. Dezember 1999, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, erhielt die langjährige PBI-Freiwillige Heike Kammer den Menschenrechtspreis der Stadt Weimar für ihr außergewöhnliches Engagement zum Schutz der Menschenrechte in Lateinamerika. Mehr >
1999 überreichte Rigoberta Menchú Tum, Friedensnobelpreisträgerin von 1992, PBI diesen Preis für ihre Arbeit. Die Ehrung wird jährlich von der gleichnamigen Stiftung vorgenommen, die Frau Menchú Tum nach dem Nobelpreisgewinn gegründet hat. Rigoberta Menchú Tum ist bei ihrer Rückkehr aus dem Exil 1992 und viele Jahre danach von PBI begleitet worden.
Im September 1999 wurde PBI mit dem Internationalen Aachener Friedenspreis ausgezeichnet. PBI wurde damit für die beeindruckende und wegweisende Menschenrechtsarbeit in Kolumbien geehrt. PBI selbst widmete die Auszeichnung den Menschen, die von Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien betroffen sind. Mehr >
1998 erhielt PBI den Sievershausener Friedenspreis als Anerkennung für ihre Leistungen auf dem Gebiet der gewaltfreien Konfliktbearbeitung. Die Auszeichnung wird vom Antikriegs-Zentrum Sievershausen verliehen.
1996 wurde PBI mit dem Pfeffer Friedenspreis ausgezeichnet. Dieser Preis wird vom Internationalen Versöhnungsbund an Individuen und Organisationen verliehen, die sich mit gewaltfreien Mitteln für eine Konflikttransformation einsetzen.
Anlässlich der 10-Jahres-Feier der Verleihung des Friedensnobelpreises an Adolfo Perez Esquivel wurde dieser Preis 1995 an PBI vergeben - zur Würdigung ihrer Menschenrechtsarbeit.
Der katalanische Friedenspreis wurde PBI 1989 für ihre Arbeit der gewaltfreien Friedensförderung, des Dialogs und Ihr Engagement in der gewaltfreien Konfliktlösung, insbesondere im Raum Zentralamerika, vergeben.
04.02.2012
Info-Nachmittag PBI/PWS in Zürich
07.02.2012
Treffen der Regionalgruppe Luzern
Marie Becher, Koordinatorin PBI-Spanien