Newsletter Februar 2012

Geschätzte Leserschaft,

Zehn Jahre nach der Folter und Vergewaltigung an Valentina Rosendo Cantú durch Armeeangehörige hat der mexikanische Staat in diesem Fall offiziell Verantwortung übernommen. Der Innenminister entschuldigte sich anlässlich einer offiziellen Zermonie und versicherte, dass die Schuldigen zu Rechenschaft gezogen würden.

Doch nicht überall gibt es positive Entwicklungen zu verzeichnen. Für viele MenschenrechtsverteidigerInnen weltweit bleibt die Realität riskant und oft gewalttätig. Die beiden VertreterInnen der Maya Kaqchikels aus Guatemala, welche kürzlich die Schweiz besuchten, berichteten eindringlich von den Gefahren und Problemen, denen sie im Kampf gegen eine multinationale Zementfirma täglich ausgesetzt sind.

hr

PBI-Projekte

Guatemala

PBI-Guatemala hat einen Alarm ausgelöst, um auf die wiederholten Drohungen gegen Mitarbeitende der Organisation UVOC (Union der Bauernorganisationen von Verapaz) sowie verschiedene indigene Gemeinden in Alta und Baja Verapaz, die von UVOC unterstützt werden, hinzuweisen. Mehr >

Kolumbien

PBI ist besorgt über die Morddrohung, welche am 13. Januar 2012 an Abelardo Sánchez Serrano gerichtet wurde. Abelardo Sánchez Serrano ist ein Mitglied der kolumbianischen Organisation CREDHOS (Regionale Vereinigung zur Verteidigung der Menschenrechte).
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Mexiko

Der mexikanische Staat hat am 15. Dezember 2011, in Form einer offiziellen Zeremonie, seine Verantwortung an der Vergewaltigung von Valentina Rosendo Cantú anerkannt. Mehr >

Nepal

2011 blieb die politische Situation in Nepal weiterhin blockiert. Sie war gezeichnet von einer starken Instabilität und einer schwachen Gouvernanz. Auch in der allgemeinen Menschenrechssituation gab es keine merklichen Verbesserungen. Mehr >

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PBI-Schweiz

Zementierte Zukunft? - Natürliche Ressourcen und Menschenrechte in Guatemala

Zwei Indigene aus San Juan Sacatepéquez waren während rund 10 Tagen in der Schweiz auf Speaking Tour und berichteten von ihrem Konflikt mit einem Zementwerk in ihrer Gemeinde. Mehr >

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PBI International

UNO Arbeitsgruppe zu Menschenrechten und transnationalen Firmen

Der Menschenrechtsrat der UNO hat anlässlich seiner siebten Session in der Resolution A/HRC/17/4 beschlossen, eine Arbeitsgruppe zu Menschenrechten und transnationalen Firmen zu bilden. Mehr >

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PCK 17-519476-6

«Bei unserer Arbeit geht es nicht um die grossen Dinge, die unerreichbar und ganz weit weg sind. Sondern um die Würde des Menschen und seine Rechte.»

Marie Becher, Koordinatorin PBI-Spanien

Frieden hautnah!

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Peace Brigades International - PBI Schweiz

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