Olten, 17. Dezember 2007

Bruno Rütsche, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien, ask

 

«(…) Und hier komme ich zum zweiten grossen Verbündeten der ask zu sprechen, wenn ich das so sagen darf: PBI. Seit 1994 ist PBI in Kolumbien präsent und hat das PBI-Projekt seither ausge-baut. Freiwillige von PBI begleiten MenschenrechtsaktivistIn-nen, bedrohte GewerkschaftlerInnen, Friedensgemeinschaften, ZeugInnen von Menschenrechtsverletzungen. Dass es heute, unter einer Regierung, die ein astronomisches Budget für den Krieg bereitstellt, obwohl sie offiziell diesen Krieg leugnet und von einer terroristischen Bedrohung spricht, immer noch einen minimalen Spielraum für MenschenrechtsverteidigerInnen gibt, ist u.a. ein klares Verdienst der Präsenz von PBI. PBI kombiniert in einer grossartigen und einzigartigen Weise die unscheinbare Kraft ganz gewöhnlicher Menschen, welche quasi als menschliche Schutzschilder gefährdete Menschen-rechtlerInnen und Gemeinschaften begleiten, mit hoch effizien-ter Lobbyarbeit auf staatlicher Ebene und baut so einen gewalt-losen, friedlichen, aber höchst wirksamen Schutz für die Men-schenrechtsarbeit und für die gewaltlose Konfliktbearbeitung auf.» Olten, 17. Dezember 2007

*Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien-ask


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