Oelpalmenanbau im Chocó, Kolumbien, 2007Strategie der verbrannten Erde im Urabá, Kolumbien, 2010San José de Apartadó, Kolumbien, 2007Exhumierung, El Quiché, Guatemala, 2005Protest in Mexiko City, Mexiko, 2007Demonstration in Bogotá, Kolumbien, 2004Gedenkausstellung für Verschollene, Bogotá, Kolumbien, 2004Exhumierung - Bestattung, El Quiché, Guatemala, 2005Exhumation, Zacualpa, Guatemala, 2004Maoistische Kundgebung, Kathmandu, Nepal, 2006Öffentliche Proteste, Kathmandu, Nepal 2006Demonstration in Kathmandu, Nepal, 2006Öffentlicher Protest gegen die Straflosigkeit, Puebla, Mexiko 2004Medellin, Kolumbien, 2004Gedenkfeier für die Opfer von San Juan Comalapa, Guatemala, 2004Sierra Nevada de Santa Marta, Kolumbien, 2005Indigene Papua fordert Gerechtigkeit, Makasar, Papua, 2006Gaypride, Bogotá, Kolumbien, 2010PBI in der Region Urabá, Kolumbien, 2008
Wanderausstellung PBI - Bitte Bild anklicken!
2011 blickt PBI auf 30 bewegte Jahre der Menschrechtsbeobachtung und gewaltfreien Schutzbegleitung von Menschenrechtsverteidigerinnen zurück. Um der getätigten Arbeit zu gedenken, wandert die Ausstellung «30 Jahre Menschenrechtsarbeit in Bildern» im Laufe dieses Jahres durch die Westschweiz. Die Ausstellung umfasst rund zwanzig Bilder von Freiwilligen, die in den Projektländern Kolumbien, Guatemala, Mexiko, Indonesien und Nepal im Einsatz waren. Die Bilder veranschaulichen die Notwendigkeit internationaler Präsenz im Feld auf eindrückliche Weise. Bildhaft führen sie dem Zuschauer die alltäglichen Herausforderungen der Friedensarbeit vor Augen: Abbau von natürlichen Ressourcen und indigene Territorien, Straflosigkeit, Zugang zur Rechtssprechung, Repression und Militarisierung, Minderheiten und marginalisierte Gruppen.
Weitere Informationen finden Sie in der Programmübersicht.
Die Durchführung der Ausstellung wurde durch die grosszügige Unterstützung der folgenden Organisationen ermöglicht:
04.02.2012
Info-Nachmittag PBI/PWS in Zürich
07.02.2012
Treffen der Regionalgruppe Luzern
Margaret Sekaggya, UNO-Sonderberichterstatterin für Menschenrechts-VerteidigerInnen