Von 1983 bis 1999 begleiteten über 400 PBI-Freiwillige bedrohte Mitglieder der entstehenden guatemaltekischen Zivilgesellschaft, Personen aus Organisationen, die sich für Frieden, Menschen- und Landrechte einsetzten, AugenzeugInnen von Menschenrechtsverletzungen, AnwältInnen, Gewerkschaftsmitglieder, heimkehrende Flüchtlinge und indigene Dorfgemeinschaften.
2003 kehrte PBI aufgrund zahlreicher Anfragen nach Guatemala zurück, nachdem der Friedensprozess ins Stocken geraten war und sich die Situation der MenschenrechtsverteidigerInnen erneut verschlechtert hatte.
03.02.2012
Rohstoff Zement - statt Gemüse und Wald
04.02.2012
Info-Nachmittag PBI/PWS in Zürich
Bischof Medardo Gómez