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1983-1999, wieder seit 2003 GuatemalaEin Team von 9 Freiwilligen begleitet Organisationen, die sich im Kampf gegen die Straflosigkeit, für die nachhaltige Landnutzung und für die Rechte der Marginalisierten einsetzen. |
Seit 1994 Kolumbien38 Freiwillige in Bogotá, Medellín, Barrancabermeja und in der Region Urabá begleiten Menschenrechtsorganisationen, Anwaltskollektive, Einzelpersonen und Friedensgemeinden. |
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Seit 2000 MexikoPBI ist mit 12 Freiwilligen in Mexico City sowie in den Staaten Guerrero und Oaxaca stationiert und begleitet lokale Menschenrechtsorganisationen, die sich gegen Straflosigkeit, für die Rechte der Indigenen und gegen die zunehmende Militarisierung einsetzen. |
Seit 2005 NepalPBI ist mit 12 Freiwilligen permanent präsent in der Hauptstadt Kathmandu sowie im mittleren Westen in der Stadt Gulariya. Nebst Begleitschutz bieten die Teams Sicherheitsworkshops für JournalistInnen und lokale NGOs. |
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1999-2011 IndonesienDas Projekt musste auf Grund einer Reihe von Einschränkungen im Januar 2011 geschlossen werden. Während über zehn Jahren hatten PBI-Teams MenschenrechtsverteiditerInnen in verschiedenen Teilen des Landes begleitet. |
Schweizerinnen und Schweizer Mit PBI im Einsatz
PBI-Schweiz stellt rund 10% aller internationalen Freiwilligen. Ständig sind fünf bis zehn Schweizerinnen und Schweizer im Feldeinsatz. |
03.02.2012
Rohstoff Zement - statt Gemüse und Wald
04.02.2012
Info-Nachmittag PBI/PWS in Zürich
Margaret Sekaggya, UNO-Sonderberichterstatterin für Menschenrechts-VerteidigerInnen