![]() | Wer Menschenrechte verteidigt, braucht SchutzFreiwillige von Peace Brigades International setzen auf gewaltfreie Konfliktlösungen. |
![]() | Frieden will gelernt seinPeace Brigades International (PBI) ist eine Friedensorganisation, die sich weltweit für gewaltfreie Konfliktlösung einsetzt. Freiwilligenteams begleiten lokale Gruppen, die sich für Frieden, Demokratie und Gerechtigkeit einsetzen. |
![]() | ¿Suiza, “santuario” para perseguidos políticos?La idea surgió durante los festejos por el XXX aniversario de las Brigadas Internacionales de Paz, en Ginebra. Ahí, ante especialistas en derechos humanos de diversas partes del mundo, Berna anunció que fortalecerá su política del rubro. Recogió propuestas: Marcela Águila Rubín, Ginebra, swissinfo.ch |
![]() | Erinnerungen an KolumbienWährend eines Jahres hat Michelle Zumofen im «Frutigländer» über ihren Einsatz in Kolumbien berichtet. Heute blickt sie zurück auf ihr Engagement für den Frieden in einem Land, das seit Jahrzehnten unter einem Bürgerkrieg leidet. Erich Kobel |
![]() | Neutralität inmitten des KonfliktesMichelle Zumofen ist in Frutigen aufgewachsen und hat in Bern Sozialanthropologie und internationales Recht studiert. Die 33-Jährige lebt seit Ende Juni 2010 für ein Jahr in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá und arbeitet bei Peace Brigades International (PBI). PBI begleitet die Friedensgemeinde von San José de Apartadó seit mehreren Jahren im Kampf gegen die Verletzung von Menschenrechten. Michelle Zumofen |
![]() | Flüchtlingstag in LuzernAm 18. Juni ist Flüchtlingstag. Aus diesem Anlass findet auf dem Kapellplatz in Luzern ein Volksfest verschiedener Kulturen mit Musik und kulinarischen Angeboten statt. Das wäre doch ein gelungener Ausflug mit Familie oder Freunden. Das Fest bietet Gelegenheit, die Welt und das Thema Flüchtlinge aus einem anderen Blickwinkel wahrzunehmen. Erika Steinmann |
![]() | Andere Seite von Mexiko kennengelerntDie 33-jährige Judith Huber aus Schwyz kehrte Mitte März von einem Volontäreinsatz in Mexiko zurück. Sie arbeitete ein Jahr lang für eine international tätige Organisation für Menschenrechte und begleitete Anwälte und Priester zu deren Schutz. Désirée Schibig |
![]() | Kaffee - mehr als ein GetränkKaffee gehört zu Kolumbien wie der Käse zur Schweiz. Überall begegnet man ihm, überall wird er getrunken, und man kriegt ihn an jeder Ecke. Kolumbien ist weltweit der drittgrösste Kaffeeproduzent (nach Brasilien und Vietnam). Im Streifzug durch den Eje Cafetero («Kaffeeachse») trifft Michelle Zumofen auf den Kaffeebauern Rafael Jaramillo, der ihr sein Leben mit dem Kaffee schildert. |
![]() | Raum für Frieden schaffenMichelle Zumofen ist in Frutigen aufgewachsen und hat in Bern Sozialanthropologie und internationales Recht studiert. Die 32-Jährige lebt seit Ende Juni 2010 für ein Jahr in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá und arbeitet bei einer internationalen Menschenrechtsorganisation. |
![]() | «Etwas mulmig ist mir schon»Monika Steiner (29) fliegt bald einem einjährigen Einsatz als Friedensbrigadistin in Kolumbien entgegen. Dort wird die Geografin und Philosophin in Krisengebieten zum Einsatz kommen. Martin Regenass |
![]() | «Friedensförderung hautnah»Babylonia, schweizerische Fachzeitschrift für Sprachunterricht und Sprachenlernen, macht auf das Schulprojekt von PBI-Schweiz aufmerksam. |
![]() | NZZ.papua-nzzDie Ureinwohner von Papua haben den Kampf für ihre Unabhängigkeit wiederaufgenommen. Im Juli sind Zehntausende dafür auf die Strasse gegangen. Doch Jakarta denkt nicht daran, seine Schatzkammer mit der grössten Goldmine der Welt aufzugeben. Nicole Meier |
![]() | Von Frutigen nach KolumbienMichelle Zumofen, eine 31-jährige Frutiger Ethnologin, reist für ein Jahr nach Kolumbien. Sie wird bei der Menschenrechtsorganisation Peace Brigades International tätig sein. Was motiviert sie für dieses Abenteuer? Peter Rothacher |
![]() | Einen kleinen Teil zum Frieden beitragenEnde Juni wird die Frutigerin Michelle Zumofen nach Kolumbien reisen, um dort ein Jahr bei der Menschenrechtsorganisation Peace Brigades International (PBI) zu arbeiten. Im Interview äussert sie sich zu ihrer Leidenschaft für fremde Länder, zu ihrer Tätigkeit in Kolumbien und zur Bedeutung von Gewaltlosigkeit. Interview Andy Jahn |
![]() | Schwyzerin leistet FriedenseinsatzDie Schwyzer Ethnologin Judith Huber leistet ab dem 15. März einen einjährigen Bote der Urschweiz |
![]() | «Die Menschen sind uns dankbar»Morddrohungen gehören in Kolumbien für viele Einheimische, die sich für die Gesellschaft einsetzen, zum Alltag. Alex Lötscher hat ihnen ihre Arbeit erleichtert. Reto Bieri |
![]() | «Ein fruchtbares Jahr»Politologe und Ethnologe Alexander Lötscher ist am 30. Juli 2008 für ein Jahr in die nordkolumbianische Erdölmetropole Barrancabermeja gereist. Dort begleitete er als unbewaffneter Bodyguard von Peace Brigades International (PBI) Aktivistinnen und Aktivisten, die aufgrund ihres Engagements für elementarste Menschenrechte täglich Bedrohungen ausgesetzt sind. Jeannette Volz |
![]() | Alexander Lötschers Einsatz für kolumbianische BauernWährend seinem einjährigen Einsatz in Nordkolumbien hat Alexander Lötscher als unbewaffneter Begleiter kolumbianischen Bauern die Arbeit erleichtert. Schweizer Familie |
![]() | Raus aus dem GlaspalastSchönes Land, bewaffnete Konflikte: Regula Fahrländer wird sich in Kolumbien für Menschenrechte einsetzen. Timo Kollbrunner |
![]() | Hinschauen, wo andere wegschauenEin Portrait von Martina Lack vor ihrer Ausreise nach Kolumbien Steffen Riedel |
![]() | Indonesien - Die Papua unter DruckBericht eines Anwalts aus Westpapua aus dem von Indonesien beherrschten Westteil der Insel Weuguinea dringen selten Nachrichten nach aussen. Ein einheimischer Menschenrechtsanwalt zeichnet ein düsteres Bild der Lage in Westpapua. Es soll zu zahlreichen Menschenrechtsverletzungen gekommen sein, beispielsweise sei auf Demonstranten geschossen worden. O.I. |
![]() | Kolumbien - Der ganz andere UribeAlirio Uribe, nicht zu verwechseln mit Präsident Uribe, befasst sich mit den grausamsten Fällen politischer Gewalt. Seit 20 Jahren deckt er hochkarätige Verbindungen zwischen Paramilitärs, internationalen Konzernen und hoher Politik auf. Toni Keppeler |
![]() | Zwischen den FrontenJit Man Basnet will endlich Gerechtigkeit für die Opfer in Nepals Bürgerkrieg. Stefan Boss |
![]() | «Die Schweiz hat mich gerettet»Menschenrechtsanwalt Jit Man Basnet (32) Johanes von Dohnányi |
![]() | «Beobachten, was passiert»Porträt. Die Zürcherin Sabine Ziegler steht den Schweizer Friedensbrigaden vor. ALFRED BORTER |
![]() | Frieden fördern in IndonesienHeute Freitag fliegt die 29-jährige Tania Hörler aus Gontenschwil in Richtung Südostasien. Mit Peace Brigades International wird sie in Indonesien einen Beitrag zur Friedensförderung leisten. Christine Bertschi |
![]() | Junge Ustermerin leistet FriedenseinsatzTania Hörler aus Uster reist für 18 Monate nach Indonesien. Dort möchte sie sich in der Provinz Papua für die lokale Bevölkerung einsetzen. Noémi Weber |
![]() | Zulma Robles - mutige TranssexuelleDie Transsexuelle Zulma Robles kämpft in Guatemala Johanna Wedl |
![]() | Zwischen der FrontenAbenteuer im humanitären Einsatz Text Stephanie Renner, Bilder Elena Brotschi |
![]() | «Den Frieden fördert die Kraft im Innern»Sandro Varisco hat ein Praktikum bei Peace Brigades Schweiz absolviert und in Nepal Friedensarbeit geleistet. «Das unwahrscheinliche Privileg seine Zukunft frei zu planen wird von vielen unterschätzt. Dabei hängt Entwicklung oft in erster Linie von der Bewältigung der Vergangenheit ab», sagt Sandro Varisco und betont die Wichtigkeit von individuellem Engagement für den Schutz von Menschenrechten. Barbara Weber-Ruppli |
![]() | «Detención arbitraria, modo de represión en México»De visita en Suiza, Elizabeth Martínez y David Luna del Comité Cerezo, denuncian los casos de presos de conciencia en México. Esta semana se reúnen con legisladores, representantes del Ministerio de Exteriores y de organizaciones de los derechos humanos. Patricia Islas Züttel |
![]() | Botschafterin des Friedens Peace Brigade Einblicke in Friedensarbeit in einer Ausstellung bei «Mission 21»Katharina Gfeller, Mitarbeiterin der «Mission 21» in Basel, hat während zweier Jahre in Indonesien bedrohte Menschenrechtsaktivisten begleitet. Regina Erb |
![]() | Anhaltende Straflosigkeit und ausgeprägte UngleichheitenNur schleppend wird in Guatemala der Friedensvertrag umgesetzt, der vor zwölf Jahren nach 36-jährigem Bürgerkrieg abgeschlossen wurde. Praktisch alle Straftaten bleiben ungeahndet. Wie kaum anderswo in Lateinamerika sind die Ungleichheiten ausgeprägt. Im Auftrag der Nichtregierungsorganisation Peace Brigade International (PBI) weilte die Bielerin Nadia Graber ab Februar 2007 ein Jahr im Friedenseinsatz in Guatemala. Josef Bossart |
![]() | PORTRÄT - Die SchutzbegleiterinNadia Graber stand als Mitarbeiterin einer Friedensorganisation in Guatemala ein Jahr lang bedrohten Menschenrechtsorganisationen zur Seite. Werner Hadorn |
![]() | Keine Kinder für den KriegKOLUMBIEN Barrancabermeja ist das Zentrum der kolumbianischen Erdölindustrie. Es ist auch der Sitz der OFP, einer der aktivsten Frauenorganisationen des Landes – und erklärtes Ziel der Paramilitärs. Von Werner Hörtner, Barrancabermeja |
![]() | Herrliberg/Chilpancingo - Mit Herzblut auf FriedensmissionJuristin aus Herrliberg reist für Friedenseinsatz nach Mexiko Mirjam Bättig-Schnorf |
![]() | Ein Jahr im Namen der MenschenrechteDie Zürcher Juristin Sandra Caluori reist für einen Friedenseinsatz nach Mexiko. Sie will Einheimische vor Gewalt und Unterdrückung schützen. Beat Metzler |
![]() | Noch ohne ThurgauerGestern wurde in Frauenfeld die Ausstellung mit Porträts von Freiwilligen, die für die Peace Brigades International in Konfliktgebieten im Einsatz waren, eröffnet. Imario Tosato |
![]() | Katharina Gfeller arbeitete für eine Friedensorganisation in Papua, IndonesienEineinhalb Jahre lang war Katharina Gfeller für Peace Brigades International in Papua, Indonesien, tätig. Sie begleitete gefährdete einheimische Personen und führte Workshops zum Thema Frieden und Menschenrechte durch. Geblieben sind wertvolle Erfahrungen und Freundschaften. Silvia Ben el Warda-Wullschläger |
![]() | Gewaltfrei gegen die GewaltOlten - Ausstellung der Peace Brigades International. Ab heute Montag macht im Oltner (MGT) |
![]() | MenschenrechteAm 10. Dezember jährt sich wiederum der Internationale Menschenrechtstag. Die «Allgemeine Erklärung der Menschenrechte» und die «Europäische Menschenrechtskonvention» sind wichtige Meilensteine in der Durchsetzung der Menschenrechte. Seit ihrer Verabschiedung wurden zahlreiche Fortschritte erzielt. Trotzdem hat das Thema nicht an Aktualität verloren.[ ] Ohne unser aller Engagement bleiben die Menschenrechte eine Vision auf Papier! Rolf Born, PBI-Regionalgruppe Luzern www.anzeiger-luzern.ch Nr. 95 I 7. Dezember 2007 - Standpunkte |
![]() | Peace Brigades International - Wanderausstellung im Liechtensteinischen GymnasiumVADUZ – Bis zum 16. Dezember dokumentiert die sehenswerte Ausstellung «Peace Brigades International » im Liechtensteinischen Gymnasium den Einsatz von Schweizer Freiwilligen in Konfliktgebieten. (kk) |
![]() | Freiwillige in KonfliktgebietenEine Ausstellung im Liechtensteinischen Gymnasium zeigt Portraits von acht Menschen, die in Konfliktgebieten im Einsatz waren. Sie setzen sich gewaltfrei für Frieden ein. Patrick Stahl |
![]() | Menschenrechte Die Gemeinde hatte RechtParamilitärs und Militärs haben angeblich beim Massaker von San José de (Übersetzung Claudia Senn) La Semana 24. November 2007, Kolumbianisches Nachrichtenmagazin |
![]() | Ein Leben für GerechtigkeitEine neue Ausstellung porträtiert acht Menschen, die in Konfliktgebieten im Einsatz waren. Einer davon ist Ueli Wildberger. Er hat sein ganzes Leben der Friedensarbeit gewidmet. Katharina Baumann |
![]() | Fernsicht • Katharina Werlen - Einsatz für den FriedenNoch bis Ende dieses Jahres leistet Katharina Werlen aus Ferden im indischen Papua einen freiwilligen Friedenseinsatz bei «Peace Brigades International», kurz PBI. Die 39-Jährige hat ihre bisherigen Eindrücke in einem E-Mail festgehalten. |
![]() | Gewaltlos gegen GewaltDie Schutzbegleiter der internationalen Friedensbrigaden haben nur eine Waffe - ihre Präsenz Katja Fischer |
![]() | Von der Wasserschwemme zur HilfeschwemmeDer Tsunami im Indischen Ozean bewegte 2004 die Welt. Eine Solidaritätswelle brachte viel Unterstützung. Doch die Bevölkerung kämpft weiter mit den Flutfolgen. Viele schauen seither mehr auf die eigene Bereicherung als aufs Gemeinwohl. Sabine Ziegler |
![]() | Integration im Arbeitsmarkt«Mentoring mit Migrantinnen» unterstützt beim Einstieg in die Arbeitswelt Pascale Hofmeier |
![]() | Als Schweizerin im Friedenseinsatz für Peace Brigades InternationalSeite an Seite mit bedrohten Menschen in Guatemala |
![]() | PBI Schweiz:Erfahrungsaustausch mit Freiwilligen aus Kolumbien |
![]() | Wird Westpapua zu einem zweiten Aceh?In der indonesischen Provinz Papua ist Gewalt gegenüber der indigenen Bevölkerung durch Sicherheitskräfte weit verbreitet. Die Täter bleiben in der Regel straffrei. Peneas Lokbere, selber Opfer polizeilicher Folter, setzt sich seit Jahren für die Rechte der Überlebenden ein. Pascale Schnyder |
![]() | Für das Unrecht ein Bewusstsein schaffenEr wurde inhaftiert und gefoltert. Jetzt will der indonesische Menschenrechtsaktivist Peneas Lokbere Druck auf seine Regierung ausüben. [...] Um sich vor erneuten Übergriffen zu schützen, hat Lokbere die Schutzbegleitung von Peace Brigades International (PBI) in Anspruch genommen. CHRISTIAN LANZ |
![]() | Indonesiens Justiz misst in Papua mit zweierlei MassObwohl Augenzeugen Polizisten als Schläger identifizierten, lehnt der indonesische Menschenrechtsgerichtshof eine Verurteilung ab. HEINER HILTERMANN |
![]() | Keine Gerechtigkeit für Indonesiens PapuaPeneas Lokbere war ein Student aus dem Hochland von Wamena in Westpapua, der am 7. Dezember 2000 um 1 Uhr 30 in einem Wohnheim in der Universitätsstadt Abepura schlief, nicht ahnend, dass kurze Zeit zuvor Rebellen die Polizeistation angegriffen hatten, wobei drei Polizisten das Leben verloren... Oswald Iten |
![]() | «Einen Samen setzen»PBI-Schulprojekt «Krieg und Frieden anders gesehen» run- |
![]() | «Einen Samen setzen» ganzer ArtikelPBI-Schulprojekt «Krieg und Frieden anders gesehen» run- |
![]() | Menschenrechte mit Gewaltfreiheit fördernMenschenrechte sollen für die Konfirmandenklasse aus Meikirch nicht bloss Worte bleiben. In einem Unterrichtsblock wurden sie auf Themen wie gewaltlose Konfliktbewältigung aufmerksam gemacht. THERESIA NOBS |
![]() | «Menschenrechte haben keine Priorität»Eloyda Mejía ist Umweltschützerin aus Guatemala. Sie kämpft seit Jahren gegen das Projekt «Fénix» zum Nickelabbau am Izabalsee. Stefan Berger hat mit ihr über ihre Arbeit und ihren Einsatz gesprochen. STEFAN BERGER (TEXT) ANNETTE BOUTELLI (FOTO) |
![]() | Menschenrechte und GewaltfreiheitSchülerinnen und Schüler des 7. bis 9. Schuljahres erleben Menschenrechte und Gewaltfreiheit in der direkten Auseinandersetzung. Lehrmittel vertiefen das Gelernte. |
![]() | «Wir sind keine Träumer»Bereits seit Jahren reist Katharina Werlen aus Ferden regelmässig um den Erdball. Mit ihrem anderthalbjährigen Einsatz als PBI-Mitarbeiterin in Indonesien wird aus der ehemaligen Gemeindeschreiberin eine Friedensaktivistin. Didier Buchmann |
![]() | Zumikon: Konfliktbearbeitung in der OberstufeIn der Sekundarschule in Zumikon wurde ein Unterrichtsmodul zum Thema «Menschenrechte mit Gewaltfreiheit fördern» getestet. Der Unterricht wurde von Friedensfachleuten erteilt. Willy Neubauer |
![]() | Zumikon: Konfliktbearbeitung in der OberstufeIn der Sekundarschule in Zumikon wurde ein Unterrichtsmodul zum Thema «Menschenrechte mit Gewaltfreiheit fördern» getestet. Der Unterricht wurde von Friedensfachleuten erteilt. Willy Neubauer |
![]() | Konflikte gewaltfrei lösenDie «Peace Brigades» waren zu Besuch. (tm) |
![]() | Raum schaffen für den FriedenEin Unterrichtsblock zum Thema Menschenrechtsschutz wurde getestet. Meng Tian |
![]() | Aktiv für FriedenIch lernte Berenice Celeyta während meinem einjährigen Einsatz mit Peace Brigades International (PBI) in Kolumbien kennen. Die unscheinbare, aber couragierte Kolumbianerin klärt Gewaltopfer in Kursen über ihre Rechte auf, denunziert Menschenrechtsverletzungen und engagiert sich für Frieden und demokratische Freiheiten. Wegen dieses Engagements taucht sie immer wieder auf «Todeslisten» der Militärs, Paramilitärs und Guerillas auf. Berenice hat kaum mehr ein Privatleben, sie kann sich nicht mehr frei bewegen. PBI begleitet sie. «Ohne euch könnte ich meine Arbeit nicht weiter machen», sagt Berenice. Josef Stadelmann |
![]() | Ein Jahr lang für den Frieden in Kolumbien12 Monate lang war Markus Bettler für Peace Brigades International in Kolumbien. Er lebte in zwei Friedensdörfern und in der Hauptstadt Bogotá und begleitete vom Bürgerkrieg gefährdete Personen. Nicolas Leuenberger |
![]() | KolumbienDie Zivilbevölkerung organisiert sich zwischen den Fronten von Guerilla und Paramilitärs Dominique Schärer, InfoSüd |
![]() | Präsenz ist die beste WaffeEin Jahr lang hat Markus Bettler in Kolumbien gefährdete Menschen beschützt. Ohne Waffen, wie der ehemalige Rheinauer betont. «Allein schon die Präsenz hilft im Konfliktgebiet.» OLIVER GRAF |
![]() | Ein Jahr lang Schutzengel für gefährdete MenschenrechtsaktivistenFreiburg i. Ü., 14.2.06 (Kipa) Die Freiburger Ethnologin Katia Aeby (28) reist am 1. März für ein Jahr nach Guatemala. Dort leistet sie für die internationale Nichtregierungsorganisation Peace Brigades International (PBI) einen freiwilligen Friedenseinsatz. Ihre Arbeit: «Schutzengel» sein für Einzelpersonen und für Organisationen, die sich für Menschenrechte und für den Friedensprozess einsetzen in einem Land, wo 1996 ein 36-jähriger Bürgerkrieg zu Ende ging - und wo Menschenrechtsaktivisten zunehmend Übergriffen ausgesetzt sind. Sie hat der Presseagentur Kipa einige Fragen beantwortet. Interview: Josef Bossart / Kipa |
![]() | Die unbewaffneten BodyguardsAm Wochenende fand im Kollegium ein besonderes Seminar statt: Elf Teilnehmende wollten mehr über die Bodyguards der internationalen Friedensbrigade erfahren. Deren Waffen sind Mut, Präsenz und öffentliches Aufsehen. Roland Ducommun |
![]() | Physische, aber auch politische BegleitungSeit zehn Monaten leistet Markus Bettler aus Hinwil in Kolumbien einen freiwilligen Einsatz. Sein Leben und seine Arbeit wechseln ständig zwischen Routine und Ausserordentlichem. Irene Egloff |
![]() | Als «Bodyguard» ins KriegsgebietFortsetzung und Ende des Beitrages. |
![]() | Öffentlichkeit schaffen...Peace Brigades International und Amnesty International beobachten die Vorgänge in Kolumbien aufmerksam. Doch dies allein genügt nicht. Die Menschen von San José wollen von uns kein Geld, keine Kleider und keine Nahrungsmittel – sie wollen nur unsere Aufmerksamkeit und unsere Mithilfe dabei, Öffentlichkeit zu schaffen, wohl wissend, dass dies der einzige «Schutzschild» ist, der ihr Dorf retten kann... Fredy Kradolfer |
![]() | Kämpferin ohne WaffenGrosser Rucksack, ein Koffer und zwei kleine Gepäckstücke: das ist alles, was Brigit Dürr für ein Jahr Mexiko mitnimmt. Ein kurzer Zwischenhalt am Bahnhof St. Gallen und weiter geht die Reise von Oberschan im Kanton St. Gallen nach Chilpancingo im mexikanischen Staat Guerrero. Sandra Papachristos |
![]() | Yolanda Becerra - Aktivistin in KolumbienIn Zürich getroffen. csv |
![]() | Für Freiheit und MenschenrechteDie 45-jährige Brigit Dürr leistet als Freiwillige einen Friedenseinsatz in Mexiko. Marion Loher |
![]() | Sylvie Graenicher - pacifiste combative - Kämpferische PazifistinEntre la Suisse et l’Indonésie, une Biennoise s’active pour un idéal non violent. Raphaël Chabloz |
![]() | NZZ ZeitfragenZweierlei Heilung He. |
![]() | Von Bad Ragaz zu den geheimen Gräbern von ZacualpaEine Sarganserländerin hängte die Stelle als Übersetzerin an den Nagel und wechselte zu PBI nach Guatemala. Mit Jacqueline Hefti unterwegs zu einem Einsatz. Sarah Fasolin |
![]() | Unbewaffnete Leibwächter für Frieden und MenschenrechtePräsenz markieren, internationale Beachtung und damit Schutz herstellen für Menschen, die in Konfliktgebieten für Gewaltfreiheit eintreten: Dies ist das Konzept von Peace Brigades International (PBI). Wichtigstes Einsatzgebiet von PBI ist Kolumbien. Claudia Marti gibt Einblick in die Arbeit der Friedensbrigadisten. Markus Lohr |
03.02.2012
Rohstoff Zement - statt Gemüse und Wald
04.02.2012
Info-Nachmittag PBI/PWS in Zürich
Marie Becher, Koordinatorin PBI-Spanien