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05.03.2012

Schweiz: 19. Session des UNO-Menschenrechtsrats in Genf

Vom 27. Februar bis zum 23. März tagt in Genf zum 19. Mal der UNO-Menschenrechtsrat. Dieses überstaatliche Gremium wurde 2006 von der Generalversammlung der UNO geschaffen und besteht aus 47 Mitgliedstaaten. Der UNO-Menschenrechtsrat soll die Menschenrechte fördern und schützen und seine Mitgliedstaaten dabei unterstützen, die von ihnen eingegangenen Menschenrechtsverpflichtungen einzuhalten.

In der aktuellen Tagung geht es um Menschenrechtsfragen wie das Recht auf Nahrung, die Rechte von sozialen oder sexuellen Minderheiten sowie das Recht auf freie Meinungsäusserung. Ebenfalls thematisiert wird die besorgniserregende Menschenrechtssituation in Ländern wie dem Iran und Syrien.

Parallel zur Session findet eine Reihe informeller Treffen zwischen Menschenrechtsorganisationen, UNO-Abteilungen, NGOs und Nationalen Vertretungen statt.

Alle relevanten Berichte von den Staaten sowie den zivilgesellschaftlichen Organisationen befinden sich auf der Webseite des UN-Menschenrechtsrats. Hier werden ebenfalls die Resolutionen veröffentlicht, welche anlässlich dieser 19. Session verabschiedet werden.

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